(de) ASN Köln: Globale Erwärmung: Kapitalismus abschaffen!

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Do Sep 30 15:08:57 CEST 2021


Während das Klima heißer wird, verwandelt es weltweit die natürliche Art von 
Regen, Verdunstung, Schnee, Wasserfluss und anderen Bedingungen, was sich auch 
auf die Wasserversorgung und -qualität auswirkt. Besonders die Erwärmung der 
Gewässer hat Folgen für die Wasserqualität und erhöht den Grad der Verschmutzung. 
Vor einiger Zeit[2016]hatte die Weltbank einen Bericht veröffentlicht mit dem 
Titel: "Schockwellen: Verwaltung der Folgen des Klimawandels auf die 
Armut".[1]Darin wurde vorhergesagt, dass die weltweite Erwärmung in den kommenden 
eineinhalb Jahrzehnten rund 100 Millionen Menschen zusätzlich in extreme Armut 
stürzen wird. Das bedeutet, dass das Einkommen dieser 100 Millionen unter einen 
Tageslohn von 1,70 Euro sinken wird. Dadurch werden zu den bisher etwa 700 
Millionen Menschen, die nach der Definition der Weltbank in "extremer Armut" 
leben, weitere Millionen hinzukommen. Die Leute in den ärmsten Ländern sind davon 
am meisten bedroht, besonders im Subsahara-Afrika und in Südasien. Wie der 
Bericht ausführt, wird der Klimawandel schreckliche Auswirkungen auf die 
Landwirtschaft und die Gesundheit der ärmsten Teile der Welt haben. Die 
Ernteerträge werden bis 2030 um 5% sinken und Naturkatastrophen, wie 
Überflutungen, werden häufiger auftreten. Auch Krankheiten werden sich weiter 
ausbreiten, vor allem in verarmten Weltregionen.Im Jahr 2015 haben 195 Staaten 
das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet, also eine nicht-verpflichtende 
Erklärung, um den weltweiten Temperaturanstieg auf "deutlich unter 2°C verglichen 
mit vorindustriellen Werten" zu begrenzen. Mit ihren Unterschriften haben sie den 
Weltklimarat IPCC ("Zwischenstaatlicher Ausschuß für Klimaänderungen") damit 
beauftragt einen Bericht zu verfassen, um die möglichen Auswirkungen der 
Erwärmung von 1,5°C mit einem Anstieg von 2°C zu vergleichen, sowie die nötigen 
Maßnahmen für das Erreichen des niedrigeren Wertes abzuschätzen. Dieser 
Forschungsbericht wurde im Oktober 2018 als Zusammenfassung veröffentlicht[2], 
wobei die offizielle Version nicht von den beteiligten Wissenschaftler*innen 
verfasst worden ist. Die Formulierungen dieses Berichtes sind hingegen das 
Ergebnis politischer Verhandlungen, wobei das Original stark überarbeitet wurde. 
Durch veröffentlichte Geheimdokumente ("leaks") ist jedoch bekannt geworden, dass 
die USA und andere Regierungen ein Interesse an der Verharmlosung der 
Studienergebnisse hatten. Der vollständige Bericht verdeutlicht jedoch, dass es 
auch zu schwerwiegenden Folgen kommen wird, wenn das Ziel einer Erwärmung von 
1,5°C eingehalten würde. Es wird darüber hinaus festgestellt, dass es "eine sehr 
hohe Wahrscheinlichkeit gibt, das durch die aktuellen Emissionensverläufe und die 
derzeitigen nationalen Verpflichtungen die Erde um über 1,5°C mehr erwärmt wird, 
als in dem Pariser Abkommen vereinbart wurde..."So steht es in dem 
wissenschaftlichen Abschlussbericht, der zudem ausführt, dass bei der momentan 
geplanten Zusage von Kürzungen, die weltweite Temperatur um mehr als 3°C bis zum 
Jahr 2100 ansteigen wird. Falls diese Maßnahmen jedoch nicht umgesetzt werden, 
ist ein Anstieg um bis zu 7°C zu erwarten! Diese Studienergebnisse wurden in der 
veröffentlichten Zusammenfassung jedoch verschwiegen. Der Bericht des 
Weltklimarates bestätigt daher die komplette Unangemessenheit des Pariser 
Abkommens und verdeutlicht die riesige Lücke zwischen schönen Worten und dringend 
nötigen Taten, wenn es darum geht, den Planeten für die menschliche Zivilisation 
(oder für Leben überhaupt) erhalten zu wollen. Dieses Klimaabkommen versagt in 
Bezug auf alle vier Maßnahmen, welche von Forscher*innen und Aktivist*innen als 
dringend notwendig erklärt wurden: - Sofortige Energieumwandlung und schnelle, 
drastische Verringerung von Ausstößen Diese Emissionsverringerungen - auch 
"Klimaschutz-Zusagen der Länder" (INDCs) genannt - wurden von den Regierungen auf 
Grundlage ihrer eigenen Leistungsbereitschaft formuliert, aber nicht gemäß der 
wissenschaftlich ermittelten Notwendigkeiten, weshalb keines dieser Versprechen 
weit genug geht. Zum Beispiel werden die Emissionen von Flugzeugen und Schiffen 
nichtmal mit einbezogen, obwohl sie so hoch sind, wie die Ausstöße von Britannien 
und Deutschland zusammen. Gleichzeitig zeigt die krasse Verweigerung Australiens 
bis 2050 aus der Kohle auszusteigen, um die in Paris vereinbarten Ziele zu 
erreichen, wie absurd es ist, von einer kapitalistischen Macht zu erwarten die 
eigenen nationalen (Gewinn-)Interessen dem Überleben des Globus unterzuordnen. 
Der weltweit größte Kohle-Exporteur erklärte, es sei "unverantwortlich" die 
Empfehlungen des Weltklimarates einzuhalten und die Stromerzeugung mit Kohle zu 
beenden. Stattdessen ist es für die australische Regierung wichtiger die 
Strompreise im Inland niedrig zu halten, anstatt den Ausstoß von Treibhausgasen 
zu verringern, die vier Jahre hintereinander gestiegen sind! Zwei Drittel der 
australischen Elektrizität werden durch Verbrennung von Kohle erzeugt und deren 
Ausfuhr belief sich im Geschäftsjahr 2017/2018 auf einem Höchstbetrag von etwa 37 
Milliarden Euro. In China hat das verlangsamte "Wirtschaftswachstum" sogar die 
Regierung dazu gebracht, die Drosselung der Schadstoffausstöße in der 
Schwerindustrie wieder rückgängig zu machen, die erst kürzlich zur Verringerung 
der katastrophalen Luftverschmutzung erlassen worden waren. Mit anderen Worten: 
Das Ringen nach Frischluft darf nicht dem Gewinnstreben im Weg stehen. - 
Angemessene Unterstützung für den Umbau in "Entwicklungsländern" Nach Angaben der 
Internationalen Energieagentur (IEA) wird der Wandel hin zu einer Welt ohne 
fossile Energie jährliche Ausgaben in Höhe von 900 Milliarden Euro bis zum Jahr 
2020 benötigen. Rund zwei Drittel davon (603 Milliarden Euro) müssten dazu in den 
sogenannten "Entwicklungsländern" ausgegeben werden, was einen bedeutenden 
Geldfluss von Nord nach Süd bedeuten würde. In den großen kapitalistischen 
Staaten leben zwar nur 10% der Weltbevölkerung, aber sie produzieren etwa 60% der 
heutigen Treibhausgase in der Atmosphäre. Im Pariser Abkommen wurde jedoch nur 
eine "Bewegung" von jährlich 90 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 vereinbart, mit 
denen nicht nur die Emissionssenkungen, sondern auch die Anpassungskosten (siehe 
unten) bezahlt werden sollen. Diese "Bewegung" wird absichtlich unklar benannt, 
denn damit sind auch Kredite, Privatausgaben, bedingte Fördergelder und 
umgeleitete Hilfszahlungen gemeint. Es wurde sogar von davon gesprochen, auch die 
von Migrant*innen in reichen Ländern nach Hause überwiesenen Gelder als eine Art 
Klimafinanzierung zu bezeichnen und zu den "bewegten" Summen aus USA, Frankreich, 
Deutschland usw. hinzuzurechnen. Diese Summe ist jedoch winzig im Vergleich mit 
den etwa 4.770 Milliarden Euro, die jedes Jahr von den Regierungen in eine 
direkte oder indirekte Förderung von fossilen Energieträgern gesteckt wird. - 
Gerechtigkeit für betroffene Menschen herstellen Wie das Umweltprogramm der 
Vereinten Nationen (UNEP) feststellt, müssten die betroffenen Staaten zusätzlich 
zu den jährlich 603 Milliarden Euro teuren Emissionssenkungen noch weitere 135 
Milliarden Euro pro Jahr für Anpassungsmaßnahmen ausgeben, um sich vor den 
schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu schützen. Die in Paris 
vorgeschlagenen 90 Milliarden Euro pro Jahr betragen also weniger als 15% der 
offiziell benötigten Gelder! Die größten Kapitalmächte sind zwar die schlimmsten 
Umweltverschmutzer*innen, doch die Idee, dass diese einen verhältnismäßigen 
Beitrag zu einer Lösung leisten, wurde im Interesse der USA und anderer Staaten 
entschärft. Das Pariser Abkommen spricht daher nur davon, dass die "entwickelten 
Länder" bei der Bereitstellung von Geldern "die Führung übernehmen" sollten, um 
bei dem "gemeinsamen Vorhaben" aller Beteiligten mitzumachen. - Schwerpunkt auf 
tatsächlich wirksame Aktionen statt falscher Lösungen Das Klimaabkommen von Paris 
hat sich zum Ziel gesetzt, den menschengemachten Ausstoß von Treibhausgasen in 
der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts zu verringern, doch das Ziel einer 
Begrenzung auf 1,5°C Temperaturanstieg benötigt das engültige Aus für fossile 
Energieträger[spätestens]bis zum Jahr 2050! Hinzu kommt, dass das Abkommen die 
weitere Verbrennung fossiler Rohstoffe "mit Ausgleich" erlaubt, durch "Entnahme" 
in Form der umstrittenen Kohlendioxid-Speicherung bzw. durch 
Geo-Engineering[3]oder Wiederaufforstung. Mögliche Regelungen gegen 
zerstörerische Industrien, ein Stopp der Entwaldung oder ein Ende des Abbaus 
fossiler Brennstoffe werden nichtmal erwähnt. Das Abkommen spricht sich auch 
nicht gegen bestehende oder neue Handelsverträge aus, durch welche Unternehmen 
die geltenden Umweltschutzregelungen umgehen können, sobald dadurch ihre 
Gewinnaussichten bedroht sind. Kurz gesagt: Beim Pariser Abkommen handelt es sich 
eher um eine Übung in Öffentlichkeitsarbeit als um einen ernsthaften Plan zur 
Verrringerung der Emissionen. Als sich US-Präsident Trump im Jahr zuvor daraus 
zurückzog, hatte dies kaum Folgen für die Vereinigten Staaten. Die Ziele des 
Abkommens sind mehr als geringfügig und kommen zu spät.Denn der Kapitalismus 
tötet den Planeten! In Zahlen ausgedrückt wären nämlich die Kosten für die 
Beseitigung der Umweltverschmutzung höher als der Wert des im Bruttosozialprodukt 
gemessenen Wirtschaftswachstums - wobei das Pariser Abkommen versucht zu 
verschleiern, wer für seine halbherzigen Empfehlungen zahlen muss. Das 
Artensterben und die Gifte in Nahrung, Wasser, Luft und Erde zeigen deutlich, wie 
der Kapitalismus den Planeten zerstört. Die Gewinne des Kapitals, die durch die 
Ausbeutung der Arbeiter*klasse entstehen, würden dahinschmelzen, wenn in ihnen 
auch die Umweltkosten der Produktion enthalten wären. Kein Klimaabkommen, kein 
falsches Recyclingversprechen oder sonstwas kann den Widerspruch aufheben 
zwischen einerseits dem Gewinnstreben des Kapitalismus und andererseits der 
Einsicht von Marx,dass es notwendig ist den nachfolgenden Generationen die Erde 
in einem besseren Zustand zu hinterlassen. Denn die Antwort darauf sollte allen 
Umweltschützer*innen offensichtlich sein: Schluss mit dem Kapitalismus! 
Interessanterweise zeigt eine jüngste Umfrage, dass die Sorge um den Klimawandel 
die globale Klassenstruktur widerspiegelt. Die ärmeren Staaten, vor allem in 
Afrika und Lateinamerika, sprechen davon, dass der Klimawandel "höchst 
bedenklich" ist. Im Gegensatz dazu und obwohl der Klimawandel von den 
internationalen Einrichtungen des Imperiums[4]als eine wirkliche Herausforderung 
erkannt wurde, sieht ihn weniger als die Hälfte der befragten Leute in den 
Vereinigten Staaten als ein schweres Problem an. Bereits im "Kommunistischen 
Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende berühmte Aussage gemacht:Denn die Antwort 
darauf sollte allen Umweltschützer*innen offensichtlich sein: Schluss mit dem 
Kapitalismus! Interessanterweise zeigt eine jüngste Umfrage, dass die Sorge um 
den Klimawandel die globale Klassenstruktur widerspiegelt. Die ärmeren Staaten, 
vor allem in Afrika und Lateinamerika, sprechen davon, dass der Klimawandel 
"höchst bedenklich" ist. Im Gegensatz dazu und obwohl der Klimawandel von den 
internationalen Einrichtungen des Imperiums[4]als eine wirkliche Herausforderung 
erkannt wurde, sieht ihn weniger als die Hälfte der befragten Leute in den 
Vereinigten Staaten als ein schweres Problem an. Bereits im "Kommunistischen 
Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende berühmte Aussage gemacht:Denn die Antwort 
darauf sollte allen Umweltschützer*innen offensichtlich sein: Schluss mit dem 
Kapitalismus! Interessanterweise zeigt eine jüngste Umfrage, dass die Sorge um 
den Klimawandel die globale Klassenstruktur widerspiegelt. Die ärmeren Staaten, 
vor allem in Afrika und Lateinamerika, sprechen davon, dass der Klimawandel 
"höchst bedenklich" ist. Im Gegensatz dazu und obwohl der Klimawandel von den 
internationalen Einrichtungen des Imperiums[4]als eine wirkliche Herausforderung 
erkannt wurde, sieht ihn weniger als die Hälfte der befragten Leute in den 
Vereinigten Staaten als ein schweres Problem an. Bereits im "Kommunistischen 
Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende berühmte Aussage gemacht:dass die Sorge 
um den Klimawandel die globale Klassenstruktur widerspiegelt. Die ärmeren 
Staaten, vor allem in Afrika und Lateinamerika, sprechen davon, dass der 
Klimawandel "höchst bedenklich" ist. Im Gegensatz dazu und obwohl der Klimawandel 
von den internationalen Einrichtungen des Imperiums[4]als eine wirkliche 
Herausforderung erkannt wurde, sieht ihn weniger als die Hälfte der befragten 
Leute in den Vereinigten Staaten als ein schweres Problem an. Bereits im 
"Kommunistischen Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende berühmte Aussage 
gemacht:dass die Sorge um den Klimawandel die globale Klassenstruktur 
widerspiegelt. Die ärmeren Staaten, vor allem in Afrika und Lateinamerika, 
sprechen davon, dass der Klimawandel "höchst bedenklich" ist. Im Gegensatz dazu 
und obwohl der Klimawandel von den internationalen Einrichtungen des 
Imperiums[4]als eine wirkliche Herausforderung erkannt wurde, sieht ihn weniger 
als die Hälfte der befragten Leute in den Vereinigten Staaten als ein schweres 
Problem an. Bereits im "Kommunistischen Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende 
berühmte Aussage gemacht:sieht ihn weniger als die Hälfte der befragten Leute in 
den Vereinigten Staaten als ein schweres Problem an. Bereits im "Kommunistischen 
Manifest" hatte Karl Marx[1848]folgende berühmte Aussage gemacht:sieht ihn 
weniger als die Hälfte der befragten Leute in den Vereinigten Staaten als ein 
schweres Problem an. Bereits im "Kommunistischen Manifest" hatte Karl 
Marx[1848]folgende berühmte Aussage gemacht:
"Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von 
Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigner, 
Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem 
Gegensatz zu einander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten bald 
offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung 
der ganzen Gesellschaft endete, oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden 
Klassen."[5]

Dabei wird oft vergessen, dass Marx die Revolution nicht als die einzig mögliche 
Folge des Klassenkampfes gesehen hat, denn es gibt auch eine andere Möglichkeit: 
unser aller Untergang. Das ist die Wirklichkeit, der die Menschheit nun gegenüber 
steht. Der weltweite Kapitalismus zwingt unseren Planeten, unsere Heimatwelt, bis 
an den Rand seiner Möglichkeiten. Die Konsum- und Verschwendungskultur 
der[industrialisierten]"Ersten Welt" hat die Umweltbelastung bis an eine 
Bruchstelle getrieben.Die Mehrheit der Menschen, die globalen Armen, das 
Proletariat leidet. Eine Minderheit, die globalen Reichen, das Bürger*tum 
konsumiert mehr und mehr, verschwendet weiter und weiter. Wenn wir unseren 
gemeinsamen Untergang verhindern wollen, wenn es eine Zukunft für unsere Kinder 
und deren Kinder geben soll, dann müssen wir aufwachen. Wie sind die Mehrheit, 
wir sind die einzigen, die diesen Wahnsinn stoppen können - und die Zeit läuft 
ab. Jetzt ist der Moment gekommen, um die anarchosyndikalistische Fahne des 
globalen Kampfes der Menschheit zu erheben. Denn die Frage lautet: Untergang oder 
Revolution?Bangladesh AnarchoSyndicalist Federation - BASF Quelle: 
https://www.bangladeshasf.org/global-warming-get-rid-of-capitalism/ 
Übersetzung[und Anmerkungen]: Anarchosyndikalistisches Netzwerk - ASN 
KölnAnmerkungen: 1) siehe "Weltbank, grüner Freihandel und neoliberale 
Privatisierung", 
http://anarchosyndikalismus.blogsport.de/2019/04/20/weltbank-gruener-freihandel-und-neoliberale-privatisierung/ 
2) siehe https://www.de-ipcc.de/media/content/Hauptaussagen_IPCC_SR15.pdf 3) 
großtechnische Eingriffe in Erdkreisläufe, wie Sonnenstrahlen-Spiegelung oder 
Kohlendioxid-Speicherung (https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering) 4) Die 
dezentrale Weltordnung wird auch als das globale Imperium des Kapitalismus 
gesehen (siehe "Empire" von Antonio Negri / Michael Hardt, 
https://de.wikipedia.org/wiki/Empire_%E2%80%93_die_neue_Weltordnung) 5) in: 
"Manifest der Kommunstischen Partei" (1848), 
https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_der_Kommunistischen_Partei 
(CreativeCommons: BY-NC)
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