(de) AG Dortmund, Veranstaltungen im Juni

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So Jun 9 07:38:37 CEST 2019


Gedöns & Kokolores (vormals AGDO-Tag) heißt unsere Veranstaltungsreihe, bei der wir jeden 
Dienstag von 17-19 Uhr mit Programm das Black Pigeon bespielen werden. Auch wenn der Name 
es vermuten lässt, soll dabei nicht nur Unsinn herumkommen. Ganz im Gegenteil versuchen 
wir, ansprechende Veranstaltungen anzubieten: ---- 4.6. Macht im Alltag ---- Wie und wo 
betrifft dich Macht im Alltag? Gibt es Situationen, in denen du selbst Macht ausübst? 
Macht ist allgegenwärtig und wir als Anarchist*innen wollen uns damit auseinandersetzen 
wie wir in die Machtstrukturen eingewoben sind und was für Handlungsmöglichkeiten wir 
haben, um diese Strukturen in unseren Alltäglichen Beziehungen abzu bauen. Wenn du Lust 
hast komm doch auch vorbei und teile deine Erfahrungen.

11.6. Liederabend
Heute machen wir uns einen Entspannten. Wir setzen uns zusammen, grillen gemeinsam, werden 
lecker essen und Lieder singen. Wir haben dafür einige Noten- und Textblätter vorbereitet, 
und es werden unter uns auch einige sein, die mit Singen noch nicht so viel Erfahrung 
haben. Deswegen keine Angst, das wird sicher spaßig ? Komm vorbei, und bringe wenn du 
willst noch etwas zum grillen mit.

18.6. Einführung in den Anarchismus
Was ist eigentlich diese Anarchie? Was macht eigentlich die anarchistische Gruppe in 
Dortmund? Und kann ich mich dort organisieren? Am 18.6 ab 17:00 Uhr geben wir eine kurze 
Vorstellung von anarchistischen Prinzipien, und dem Anarchismus an sich - der einzigen 
sozialen Bewegung, welche die vollständige Befreiung aller Lebewesen will. Komm doch 
vorbei, die Veranstaltung ist sehr gut geeignet für Menschen die in ungezwungener 
Atmosphäre einen Einstieg in das Thema Herrschaftsfreiheit haben wollen.

25.6. Dokufilm: Geschichte der Verfolgung und Stigmatisierung sog. Asozialer im 
Nationalsozialismus
Der Dokumentarfilm "...dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung" 
schildert exemplarisch die Geschichte von Verfolgung und Stigmatisierung sogenannter 
Asozialer im Nationalsozialismus. Maria Potrzeba wurde vorgeworfen, eine sexuelle 
Beziehung zu dem polnischen Zwangsarbeiter Florian Spionska zu haben. Sie war zu diesem 
Zeitpunkt 14 Jahre alt. Nach einem Verhör durch die Gestapo wurde sie in das 
Jugendkonzentrationslager Uckermark eingeliefert. Florian Spionska wurde öffentlich 
gehängt. Maria leidet bis heute unter der Verfolgung. Wie in allen Familien gibt es auch 
in ihrer Familie generationsübergreifende Auswirkungen der Verfolgungsgeschichte. Nichten 
und Neffen berichten, wie sie von der Verfolgung ihrer Tante erfahren haben und was diese 
Geschichte für sie bedeutet. Ein Film der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ 
Uckermark e.V. in Kooperation mit der Österreichischen Lagergemeinschaft 
www.film-kontinuitaeten-heutenoch.de/

https://agdo.blackblogs.org/


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