(de) DIREKTE AKTION Anarcho­syndika­listische Zeitung -- AUTONOME 1. MAI-DEMO IN WUPPERTAL: "FÜR DIE SOZIALE REVOLUTION"

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Mo Apr 16 08:07:20 CEST 2018


Seit nun mehr 32 Jahren gehen am 1. Mai in Wuppertal Autonome und Anarchist*innen auf die 
Straße. Wir sprachen mit vier Aktivist*innen aus dem Umfeld des Autonomen Zentrums in 
Wuppertal über den 1. Mai, staatliche Repression, Stadtteilarbeit, Antifa und andere 
aktuelle Entwicklungen in Wuppertal. ---- Betrieb & Gesellschaft Von: Wuppertaler 
Anarchist*innen - 11. April 2018 ---- DA: HALLO ZUSAMMEN, ERZÄHLT DOCH ZUM EINSTIEG MAL 
KURZ, WAS DIESES JAHR IN WUPPERTAL RUND UM DEN 1. MAI IN PLANUNG IST? ---- Ulrike: Hallo, 
auch dieses Jahr werden wir wie immer mit unserer autonomen 1. Mai Demo in Wuppertal auf 
der Straße sein. Zum 32. Mal nun schon. Die Demo startet um 14:00 Uhr am Platz der 
Republik. Anschließend wird es das bekannte Nachbarschaftsfest auf dem Schusterplatz 
geben. Und am 30. April starten die autonomen Maifeierlichkeiten in Wuppertal dieses Jahr 
mal wieder mit einer Vorabendnachttanzdemo. Startpunkt dafür ist um 20:00 Uhr im 
Deewertschen Garten.

Andreas: Rund um den 1. Mai wird es bestimmt auch wieder die ein oder andere Veranstaltung 
und Aktion geben, aber dazu gilt wie immer, haltet Augen und Ohren offen.

DA: ULRIKE HAT ES JA GERADE SCHON GESAGT: IHR SEID DIESES JAHR BEREITS ZUM 32. MAL MIT 
EURER AUTONOMEN 1. MAI DEMO AM START. ICH VERMUTE, DASS VON EUCH DAMALS NOCH KEINER GELEBT 
HAT ODER IHR ZUMINDEST NOCH SEHR JUNG WART. KÖNNT IHR FÜR UNSERE LESER*INNEN VIELLEICHT 
TROTZDEM KURZ WAS ZUR GESCHICHTE EURER DEMO ERZÄHLEN?
Gudrun: Klar. Die autonome 1. Mai Demo hat sich damals (1986 Anm. d. R.) von der DGB Demo 
abgespalten, uns überliefert ist das symbolträchtige Abbiegen aus der Demo nach links. 
Seitdem gibt es die autonome Demo in Wuppertal jeden 1. Mai. Immer unangemeldet, mal mit 
mehr, mal mit weniger Repression und stets unter dem Motto "für die soziale Revolution". 
Man kann also ohne zu übertreiben von der traditionellen autonomen 1. Mai Demo in 
Wuppertal reden.

Holger: Seit 32 Jahren findet im Anschluss an die Demo außerdem das Straßenfest auf dem 
Schuster Platz statt. Dort gibt es Essen, Musik, Kinderunterhaltung und ein nettes 
Zusammenkommen mit den Nachbar*innen vom Ölberg. Das Fest ist uns am 1. Mai neben der Demo 
sehr wichtig. Auch für die Anwohner*innen ist das immer was besonderes und für viele ein 
fester Bestandteil des Lebens auf dem Ölberg. Es ist jedes Jahr schön zu sehen, wie sich 
so ein selbstorganisiertes Straßenfest im Viertel entwickelt.

Ulrike: Leider passiert es ja viel zu selten, dass wir sehen, wie unsere Vorstellungen von 
Gesellschaft mal gelebt werden, umso wichtiger sind da dann kleine aufbauende persönliche 
Erlebnisse, wie das jährliche Schusterplatzfest.

DA: LASST UNS AN DIESER STELLE MAL ETWAS ALLGEMEINER WERDEN. IN WUPPERTAL LIEGT DER 
ÖLBERG, EIN DENKMALGESCHÜTZTES, EHEMALIGES ARBEITERVIERTEL IN DER ELBERFELDER NORDSTADT, 
BEKANNT FÜR SEINE LEBENDIGE AUTONOME SZENE. ZUR BEDEUTUNG DES SCHUSTERPLATZFESTES FÜR EURE 
ROLLE IN DEM VIERTEL HABT IHR JA GERADE SCHON ETWAS GESAGT. IHR VERANSTALTET DORT ABER 
Z.B. AUCH REGELMÄSSIG EIN SOGENANNTES SPERRMÜLLFEST. WAS KÖNNT IHR UNS DENN SONST NOCH 
ÜBER DAS THEMA STADTTEILARBEIT IN WUPPERTAL BERICHTEN?
Andreas: Also wie du schon sagtest, da gibt es das Sperrmüllfest auf dem Ölberg. In 
Wuppertal gibt es noch Sperrmüllsammelabholungen, laut Gesetz gehört der Sperrmüll aber 
der Stadt, weswegen das Ordnungsamt vor den Abholterminen verstärkt Kontrollen fährt. Zu 
diesen Abenden treffen sich dann, mal mehr, mal weniger regelmäßig, einige Menschen auf 
dem Otto-Böhne-Platz am Ölberg, machen ein kleines Feuer, kochen was zusammen und 
vertreiben bei Bedarf kollektiv das Ordnungsamt. Hin und wieder wird das Ganze auch mit 
Flyern in den Briefkästen der Nachbar*innen beworben. Zu manchen Sperrmüllterminen 
entwickelte sich daraus ein echtes Fest mit vielen fröhlichen Anwohner*innen, die auf 
angeschleppten Sperrmüllsofas um mehrere gemütliche Feuer herum saßen und sich nett 
unterhielten. Das Ordnungsamt tauchte dann unseres Wissens nach oft gar nicht mehr auf.

Holger: Und der Otto-Böhne-Platz war am nächsten Morgen oft sauberer als zuvor.

Ulrike: Was im Zusammenhang mit Stadtteilarbeit in Wuppertal momentan auch ein wichtiges 
Thema ist, sind die Gentrifizierungsprozesse in der Stadt. Für uns halt insbesondere auf 
dem Ölberg. Gerade kommt es tatsächlich dazu, dass schon lange auf dem Berg lebenden 
Menschen das Mietverhältnis gekündigt wird, um die Wohnungen und Ladenlokale anschließend 
profitabler zu vermieten. Für den Ölberg gilt, dass sich die Immobilien überwiegend im 
Streubesitz befinden und die Gegner im Kampf gegen Gentrifizierung deshalb meist keine 
anonymen Großkonzerne sind. Dadurch eröffnen sich für uns sehr viele Möglichkeiten, den 
Verteilungskampf um Wohnraum auf einer direkten Ebene zu führen.

Gudrun: Im Rahmen des letzten Sperrmüllfestes wurde zum Thema "Steigende Mieten und 
Verdrängung auf dem Ölberg" aus autonomen Kreisen zu einer Versammlung aufgerufen, die 
rege Beteiligung seitens der Nachbarschaft erfuhr. In einer auf dem Berg bekannten Kneipe 
wurde mehrere Stunden angeregt diskutiert, wie man gemeinsam gegen die Verdrängung aktiv 
werden kann. Die Nachbarschaftsversammlung findet seitdem regelmäßig statt.

Andreas: Außerdem zogen in Reaktion darauf in letzter Zeit öfter mal wütende Menschen los 
und hinterließen zahlreiche Parolen an den Wänden mit entsprechendem Inhalt. Also "Mieten 
runter", "Scheiß Gentrifizierung" und "Heult doch". Die Polizei macht da jetzt gerade ein 
riesen Ding draus, worüber wir gleich vielleicht noch mal reden können. Der Kampf gegen 
Verdrängung wird auf jeden Fall auch Rund um die diesjährige 1. Mai Demo eine wichtige 
Rolle spielen.

DA: DANN LASST UNS DAS DOCH TUN. GUDRUN SPRACH SOEBEN SCHON KURZ VON REPRESSION. IHR 
MELDET DIE DEMO SEIT 32 JAHREN NICHT AN, WIE GEHEN JUSTIZ UND POLIZEI DAMIT UM?
Gudrun: Die sind seit 32 Jahren nicht so begeistert. Nein ernsthaft, die Polizei weiß 
natürlich auch, dass wir seit 32 Jahren traditionell auf die Straße gehen und rücken 
dementsprechend jedes Jahr mit einem Großaufgebot an. Die letzten Jahre haben sie sich 
meist damit begnügt, die Demo davon abzuhalten, in die Innenstadt zu gelangen, aber 2008 
zum Beispiel wurde die gesamte vordere Demospitze ausgesprochen brutal von der Polizei 
eingekesselt und abgeführt.

Andreas: Letztes Jahr setzte sich die Demo nach der Ankunft am Schusterplatz noch mal in 
Bewegung und wurde kurz vor dem Erreichen der Innenstadt heftig von den Cops angegriffen 
und anschließend eingekesselt, wobei mehrere Menschen durch Pfefferspray und Knüppel 
verletzt wurden. Zwar hat die Polizei den Kessel nach einer Stunde wieder aufgelöst, ohne 
Personenkontrollen durchführen zu können. Aber bis heute gibt es noch mehrere offene 
Anzeigen gegen Menschen die an der Demo teilnahmen.

Holger: Wie soeben schon angesprochen, macht die Polizei gerade auch eine riesen Sache aus 
den Graffitieaktionen. Es kommt wiederholt zu Kontrollen im Umfeld des AZ, wobei offenbar 
sämtliche Besucher*innen unter Generalverdacht stehen. Letztens habt die Polizei sogar 
einen Kontrollpunkt auf dem Ölberg eingerichtet und jeden vorbeikommenden, links 
aussehenden Menschen kontrolliert und nach Spraydosen durchsucht. Es kam vor, dass Freunde 
von uns beim Spazierengehen mit dem Hund unmittelbar nach der Haustür von der Polizei 
abgefangen und mit der Begründung, es werde nach Spraydosen gesucht, kontrolliert wurden.

Ulrike: Was in dem Zusammenhang auch ganz interessant ist, das Wuppertal vor ein paar 
Monaten einen neuen Polizeipräsidenten bekommen hat. Es bleibt noch abzuwarten, wie dieser 
mit der autonomen Szene und dem 1. Mai umgehen wird, aber die ersten Monate lassen da 
leider nichts Gutes vermuten. Er war früher in leitender Funktion beim Staatsschutz 
Düsseldorf und sprach in seiner Antrittsrede von der hohen Anzahl an politisch motivierten 
Straftaten in Wuppertal. Was er damit genau meint, bleibt offen.

Gudrun: Ansonsten bleibt es nicht zuletzt im Hinblick auf die staatlichen Reaktionen zum 
G20 Gipfel, dieses Jahr besonders spannend, wie die Polizei mit der Demo umgeht.

Kampagnenplakat der 32. Autonomen Mai-Demo in Wuppertal
DA: WOMIT DU MIR DAS STICHWORT ZU EINER ANDEREN FRAGE GIBST. AFD ALS GRÖSSTE 
OPPOSITIONSPARTEI IM BUNDESTAG, HORST SEEHOFER ALS INNENMINISTER UND HETZE IM NACHGANG ZUM 
G20 GIPFEL IN HAMBURG, SIND NUR EIN PAAR PUNKTE AN DENEN MAN DEN GESELLSCHAFTLICHEN 
RECHTSRUCK SPÜRT. DAS WIRD JA AUCH IN EUREM AUFRUF ZUM 1. MAI THEMATISIERT. WO SPÜRT IHR 
DA KONSEQUENZEN FÜR EUCH UND EURE POLITISCHE ARBEIT UND WIE GEHT IHR DAMIT UM? UND WIE 
STEHT ES IN WUPPERTAL UM DAS KONZEPT "ANTIFA"?
Gudrun: Also zur Repression, die unserer Meinung nach gerade stark hochgefahren wird, 
haben wir ja schon was gesagt. Wie viel das konkret mit den Ereignissen in Hamburg zu tun 
hat, kann ich nicht sagen, aber der Polizei bieten sich seitdem natürlich ganz andere 
Rechtfertigungsgrundlagen für ein Vorgehen gegen uns. Das Erstarken der neuen Rechten 
spüren wir natürlich auch in Wuppertal. Die AfD klagt hier zwar immer wieder über die von 
ihnen so genannten "Weimarer-Verhältnisse", ihr Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl 
lag aber im bundesweiten Durchschnitt. Die Weimarer Verhältnisse habe ich erwähnt, weil 
hier im Zusammenhang mit der AfD eigentlich relativ viel an, unserem Verständnis nach, 
klassischer Antifa-Arbeit lief. Da gab es nächtliche Hausbesuche bei Wuppertaler AfD 
Funktionären, abgeräumte Wahlkampfstände, gesprengte Diskussionsrunden und gekaperte Demos 
(siehe Vice-Artikel Anm. d. R.). Wieviel das gebracht hat und ob mit der aktuellen 
gesellschaftlichen Entwicklung klassische Antifa Arbeit an ihre Grenzen stößt, kann ja 
jeder Mensch für sich selbst an Hand der Wahlergebnisse der AfD in Wuppertal beurteilen.

Andreas: Im Vorfeld der Landtagswahlen in NRW gab es hier ein sogenanntes "Speed-Dating" 
mit den Kandidaten. Die Betreiberin des Cafés in dem die Veranstaltung stattfand, weigerte 
sich, die AfD Kandidaten auszuladen, woraufhin die "Diskussion" abends von Aktivist*innen 
gestört wurde. In Wuppertal gab es bis dahin eigentlich lange den Konsens aller irgendwie 
linken Kräfte, nicht mit Rechtsradikalen und Rechtsextremen zu reden, aber im Nachgang 
dieses Abends gab es viel Kritik an der Aktion, auch von Menschen, die bisher eher mit 
unseren Aktionen sympathisierten. Obwohl dabei alles vollkommen gewaltfrei ablief und nur 
mit Rufen, massenhafter Präsenz und Luftschlangenspray darauf aufmerksam gemacht wurde, 
mit wem man hier eigentlich diskutieren will, wurde uns nachher unterstellt, wir würden 
mit Gewalt andere Meinungen unterdrücken. Wir konnten an der Stelle also ziemlich direkt 
und persönlich erleben, wie faschistische Positionen als Meinungsverschiedenheit wieder 
gesellschaftsfähig gemacht werden. Die Opfermasche der AfD funktioniert an vielen Punkten 
echt erschreckend gut. Im Nachgang dieses Abends gab es auch intern Diskussionen darüber, 
ob wir mit unseren Aktionen nicht eher der AfD dabei helfen, ihre Opferrolle zu spielen.

Ulrike: Was im Hinblick auf die Kritik im Nachhinein dieser Diskussionsrunde übrigens 
bemerkenswert ist, ist, dass vor einigen Monaten bei der Erwerbslosen-Initiative Tacheles 
eine Scheibe eingeschmissen wurde und an der Wand dazu Parolen mit AfD Bezug aufgetaucht 
sind. Ein Aufschrei dazu, der bei der Diskussionsveranstaltung für die Sorgen der Nazis so 
verständnisvollen Bürger, blieb aus. Aber das nur mal so am Rande.

DA: IN DORTMUND GIBT ES EINE SICH ALS EXPLIZIT ANARCHISTISCH BEZEICHNENDE 1. MAI DEMO, WIE 
STEHT IHR DAZU? ERZÄHLT UNS IN DEM ZUSAMMENHANG DOCH AUCH ETWAS ÜBER DEN ANARCHISMUS IN 
WUPPERTAL..
Andreas: Also zum anarchistischen 1. Mai in Dortmund stehen wir absolut solidarisch. Die 
Startpunkte der Demos wurden so gelegt, dass es möglich ist, an beiden Veranstaltungen 
teilzunehmen. Faktisch könnte man meiner Meinung nach auch den autonomen 1. Mai als 
anarchistisch bezeichnen, aber im AZ gibt es halt viele Menschen, denen dieser Begriff zu 
absolut ist, weswegen der Konsens bei autonom liegt.

Gudrun: Ich sag mal, das gilt halt irgendwie generell für den Anarchismus in Wuppertal. Es 
gibt hier eigentlich viele Menschen, die selbstverwaltet aktiv sind und deren Ansichten 
und Handlungsweisen ich anarchistisch nennen würde. Nur nutzen von denen die wenigsten das 
Label Anarchismus zur Selbstdarstellung ihrer politischen Arbeit.

DA: UM DANN LANGSAM ZUM SCHLUSS ZU KOMMEN, HABT IHR AN DIESER STELLE NOCH ETWAS AUF DEM 
HERZEN, DASS IHR UNSEREN LESER*INNEN GERNE MITTEILEN MÖCHTET?
Ulrike: Also wir hoffen natürlich, euch am 1. Mai alle zahlreich auf der Straße zu 
treffen, ob in Wuppertal, Dortmund oder sonst wo auf der Welt. Insbesondere im Hinblick 
auf die Gesamtscheiße, die tagtäglich passiert, finden wir es wichtig, dass sich möglichst 
viele Menschen positionieren und anfangen, sich zu organisieren.

Andreas: Ansonsten an dieser Stelle schon mal eine Ankündigung für den 16.06. in 
Wuppertal. An dem Tag findet das Ölbergfest statt und die Nazis von "die Rechte" haben, 
wahrscheinlich nicht ganz zufällig, eine große Demo durch die ganze Stadt angemeldet. Das 
werden wir natürlich möglichst nicht zulassen, haltet euch also auf dem Laufenden.

DA: DANN NOCH EINE LETZTE FRAGE IN EIGENER SACHE: WIE SIEHT ES IN WUPPERTAL MIT 
ANARCHISTISCHER GEWERKSCHAFTSARBEIT AUS? GIBT ES ANSÄTZE, VON DENEN IHR UNS ERZÄHLEN KÖNNT 
UND WENN JA, WELCHE?
Holger: Dazu können wir jetzt zwar noch nicht allzu viel verraten, aber wenn wir richtig 
informiert sind, hat sich aktuell ein Grüppchen von Menschen gefunden, das die Gründung 
eines Wuppertaler FAU Syndikats ins Auge fasst. Vielleicht könnt ihr euch also bald über 
eine neue Ortsgruppe freuen, aber wie gesagt, wir möchten dazu noch nicht zu viel sagen. 
Ihr werdet es ja eh als erste erfahren.

DA: ICH DANKE EUCH FÜR DAS INTERVIEW UND WÜNSCHE EUCH WEITERHIN ALLES GUTE UND VIEL KRAFT 
FÜR EURE KÄMPFE IN WUPPERTAL. WIR SEHEN UNS AUF DER STRASSE!

Aufruf zum autonomen 1. Mai in Wuppertal

https://direkteaktion.org/autonome-1-mai-demo-in-wuppertal-fuer-die-soziale-revolution/


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