(de) fda-ifa: Gai Dào N°69 - "Ethnische" Anarchist*innen in Belarus: Die Mythen entlarven Von: Einem Netzwerk anarchistischer Gruppen aus Belarus (siehe unten) / Übersetzung: Raupe

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Fri Sep 23 08:22:57 CEST 2016


Anm. d. Red.: Wir haben diesen Text durchgängig gegendert, möchten unsere Leser*innen 
dennoch darauf aufmerksam machen, dass die betroffenen "ethno-anarchistischen" Gruppen 
sehr stark männlich dominiert sind, wie uns Genoss*innen von vor Ort bestätigen. ---- 
Gruppen, die antiautoritäre und nationalistische Ideen vereinen, sind nichts Neues. Aber 
sie sind ein neues Phänomen in Belarus, wo Anarchist*innen immer antinationalistisch 
eingestellt waren und sich selbst als Teil einer globalen Bewegung für die Freiheit sahen. 
Diese Gruppen würden eure Aufmerksamkeit nicht verdienen, würden sie sich nicht als 
Anarchist*innen ausgeben und Verbindungen zur linken und anarchistischen Bewegung im 
Westen aufbauen, um Zugang zu verschiedenen Ressourcen zu erhalten: Finanzen, 
Informationen usw.

Die folgende Aufzählung von Fakten soll belegen, dass niemand
Anarchist*in sein kann, wer glaubt, dass Patriotismus ein wesentliches
Merkmal von antistaatlichen Kämpfen sei. Dieser Text ist ein Versuch,
unsere Gefährt*innen vor möglichen Kontakten mit diesen Gruppen zu
warnen und Informationen darüber zu liefern, wer sie wirklich sind.
Momentan gibt es zwei Gruppen in Belarus, die sich selbst als ethnische
Anarchist*innen bezeichnen - Poshug ("Blitz") und Khaurus
("Kameradschaft, Gemeinschaft"). Nach ihren Seiten in sozialen
Netzwerken zu urteilen1, tauchten beide Gruppen um 2013 herum auf.

Die Anhänger*innen von Poshug haben ihre Wurzeln scheinbar in
einem patriotischen (sic!) Flügel der antifaschistischen Hooligans von
"Partyzan", ehemals MTZ-RIPO2. Dieser Hintergrund bestimmte auch
die Themen, wofür sie kämpfen: Veganismus, Straight Edge,
Tierbefreiung, Ökologie, Antiimperialismus.

Khaurus wurde vermutlich von anderen Leuten gegründet -
mindestens einer von ihnen, einer der mutmaßlichen
Anführer, ist ein ehemaliges Mitglied der rechten,
konservativen Organisation "Youth Front"3. Diese
Gruppe beschäftigt sich überwiegend mit der
Übersetzung von verschiedenen Autor*innen
(einschließlich Anarchist*innen) ins
Belarussische, wobei sie besondere
Aufmerksamkeit auf bestimmte
Zeitpunkte in der Geschichte von
Belarus legen, von denen sie glau-
ben, dass dabei die Bevölkerung von
zaristischer oder bolschewistischer
Herrschaft befreit worden ist.

Auf ihrer Webseite (die nun
offline ist) gab letztgenannte Gruppe folgende Ziele an:

* die radikale Reorganisierung der Gesellschaft auf libertären
Grundlagen - Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit
* kulturelle Befreiung und Wiederbelebung der belarussischen und
anderer unterdrückter Menschen von Ausbeutung durch autoritäre
Strukturen und reaktionäre Einflüsse
* die Übertragung der libertären Prinzipien auf die internationale Ebene
- die Stärkung einer weltweiten Vereinigung von freien Menschen und
Völkern.

Sie behaupten gegen Kapitalismus, autoritäre Regierung und die Idee zu
sein, wonach bestimmte Bevölkerungsgruppen eine Vorherrschaft über
andere ausüben sollten.

Ihre Strategie ist:

* die Organisierung von informativ-analytischen Aktivitäten sowie die
Schaffung von Bewusstsein in Richtung libertärer Ideen und einer
kulturellen Wiederbelebung
* die Grundlage für sozialrevolutionäre Bewegungen im Land zu
schaffen
* die Prozesse der kulturellen Wiederbelebung und der nationalen
Befreiung in eine libertäre Richtung mit progressiver, antiautoritärer
und antichauvinistischer Form und Inhalt auszurichten
* die Verschmelzung der oben genannten Aktivitätsfelder
zu einer gesonderten Ideologie und Kampffront
für eine soziale und nationale Befreiung

Das Spektrum der politischen Aktivität der
beiden Gruppen umfasst Stickern, Graffiti,
Banner Drops, Flyern und - seit dem
Beginn der Liberalisierung - Streik-
posten aufstellen und die Beteiligung
an einigen Protesten. Beide Grup-
pen sind online ziemlich aktiv,
wobei sie sich meistens gegen-
seitig reposten, und haben ein
paar gemeinsame Projekte.

Keine*r in der anarchistischen Bewe-
gung würde jemals Leute dafür
kritisieren, Flyer zu schreiben oder Kropotkin ins Belarussische zu
übersetzen (und einige Leute von ihnen haben das tatsächlich getan),
aber "ethnische Anarchist*innen" sind weiter vom Anarchismus
entfernt, als es vielleicht scheint.

Im August 2015 wurden Leute von Poshug aufgrund von ein paar
Graffitis und Farbbomben, die auf eine Plakatwand mit Polizeiwerbung
geworfen worden waren, wegen Vandalismus und der Zerstörung von
Eigentum angeklagt. Eines ihrer Graffitis lautete: "Belarus muss
belarussisch sein"4.

Solch ein Slogan ist ein klassisches Auferlegen einer bestimmten
Identität. Dieses Statement definiert wer, wie "sein muss" in Form von
verbalem Zwang. Freundlich formuliert, deckt sich das in keiner Weise
mit irgendeiner Zielsetzung oder dem Geist des Anarchismus. Wir
glauben, dass jede Person das Recht hat, sich auszusuchen, zu welcher
Ethnie oder nationalen Identität sie gehört oder zu überhaupt keiner
Nationalität zu gehören, unabhängig vom Gebiet, in dem sie wohnt.
Poshug sagt, dass dieser Slogan bloß "das Recht der Menschen aus
Belarus auf Selbstbestimmung" ausdrücke und dass er nicht
chauvinistisch sein könne, da er zusammen mit durchgestrichenen
Swastika- und Hammer-und-Sichel-Symbolen verwendet werde.

Diese Ausrede scheint nicht besonders ernst gemeint zu sein, denn
obgleich alles Mögliche durchgestrichen sein kann, so beinhaltet der
Slogan dennoch die Berufung auf eine nationale Identität. Und das gilt
selbst dann, wenn sie als Alternative zu totalitären Ideologien gedacht
ist. Weder Nationalstaat noch nationale Isolation sind eine
anarchistische oder antifaschistische Alternative.

Die Ethno-"Anarchist*innen" behaupten, dass ihr Nationalismus zur
linken Bewegung gehöre und deshalb grundlegend verschieden sei vom
bourgeoisen Nationalismus, den sie angeblich bekämpfen. Wenn wir
jedoch die Realität betrachten, zerfällt diese Erklärung in ihre
Einzelteile, selbst wenn wir außer Acht lassen, dass der linke
Nationalismus der Welt noch mehr Nationalstaaten gebracht hat.

Der "Graffitikünstler" Vyacheslav Kosinerov erklärt ausdrücklich, dass
das hauptsächliche Ziel seiner Gruppe der Kampf um nationale Werte
und für nichts weiter ist.5 Diese Position ist 100% identisch mit der
bourgeoisen und nationalistischen Ansicht, von der sie sich unablässig
zu distanzieren versuchen. Die Seite von "Poshug" in den sozialen
Medien postet Artikel, in denen die Anführer*innen des belarussischen,
antibolschewistischen Widerstands glorifiziert werden, die übrigens
klassische, bourgeoise Nationalist*innen gewesen sind, die für die
belarussische Regierung gekämpft haben und absolut nichts gemeinsam
hatten mit Anarchist*innen.

Vor einiger Zeit war das hauptsächliche Symbol von Poshug das
Wappen "Pahonia" und die weiß-rot-weiße Flagge. Als die Flagge
überall in Belarus verwendet wurde, versuchten die "Poshugist*innen"
zu leugnen, dass sie die "Pahonia" verwendet haben. Aber das ist eine
Lüge 6.

Diese beiden Symbole - die "Pahonia"7 und die Flagge8 - waren vor
Jahren die Staatssymbole der Republik von Belarus. Es ist nicht ganz
nachvollziehbar, wie Leute sagen können, anarchistische und
antistaatliche Ideen voranbringen zu wollen, während sie gleichzeitig
unter der Staatsflagge stehen.

Ein kurzer Exkurs in die Geschichte reicht aus, um zu wissen, dass die"Pahonia" ein 
Zeichen des Großherzogs Vytenis und das Wappen desGroßherzogtums Litauen war.

Eine ähnliche Geschichte findet sich zu dem Wappen "Kalyumny", das"Ethno"-Anarchisten so 
sehr lieben.9

"Kalyumny", auch die Säulen von Gediminas genannt, war die
perönliche Insignie der Gemininas Familie und eines der Staatssymbole
des Großherzogtums Litauen10. Kannst du dir eine*n französische*n
Anarchist*in vorstellen, die*der die bourbonische Insignie benutzt oder
eine*n Anarchist*in aus Großbritan-
nien, der das Symbol des Hauses
Sachsen-Coburg und Gotha schwingt?!
Die Leute von "Poshug" haben
offensichtlich vergessen, dass all die
aristokratischen Dynastien die
schlimmsten Feinde der Menschen
waren und sind und dass deren
königliche Vorschriften hunderte
Revolutionär*innen zu verschiedenen
Zeitpunkten getötet haben. Diese
Typen, die den Slogan "keine
Sklav*innen, keine Herren" so mögen,
kümmern sich nicht darum, dass
während der Aufstände gegen den
Feudalismus die Aristokratie zehn-
tausende Bäuer*innen ermordet hat.
Und heutzutage treten die "Poshu-
gisten" die Geschichte und das
Andenken dieser Bäuer*innen mit
Füßen, indem sie "nationale" - und
sogar feudale - Symbole verwenden.

Seit dem letzten halben Jahr nutzen sie jedoch eine neue Flagge -
schwarz-rot-schwarz, was eine Kombination aus der weiß-rot-weißen
Nationalfahne und der schwarzen Fahne der Narodniki ist. Sie glauben
vielleicht, sie hätten das erfunden, aber eigentlich wurde diese Flagge
bereits in den 90ern von der ultrarechten Gruppe Pravy Revansh (Die
Rechte Rache) genutzt.11

Während der letzten Demonstration der Opposition, "Chernobilskiy
shliah" (Der Tschernobyl-Weg), tauchten die "ethnischen Anarchisten"
von Poshug mit der oben beschriebenen Fahne und dem Banner
"Respect nature, respect Belarus" (Respektiert die Natur, respektiert
Belarus) auf und erzählten den Journalist*innen, dass ihre Fahne eine
anarchistische sei.12

Die National-"Anarchist*innen" von Poshug verstehen sich gut mit der
ukrainischen, nationalistischen Gruppe "Autonomniy Op?r" (es finden
sich Links zu deren offizieller Seite und Reposts auf der Seite von
Poshug in den sozialen Medien). Diese ukrainische Gruppe versteht sich
selbst als Gruppe von "linke Nationalist*innen" und
"Antifaschist*innen". Der Grad an
Antifaschismus lässt sich erkennen an
einem Statement, in dem ihr
vermutlicher Anführer antijüdische
Pogrome rechtfertigt als ... progressiv!13
"Das Pogrom an sich ist neutral, weder
progressiv noch reaktionär. Es hängt
alles von den Gründen und Umständen
ab...[In]der ukrainisch-jüdischen
Geschichte gab es verschiedene Perio-
den. In einer Periode waren Pogrome
progressiv und gerechtfertigt, zu einer
anderen Zeit waren sie negativ und
unangemessen, zu einem dritten Zeit-
punkt war es etwa 50/50."
Fast alle Anarchist*innen in Russland
und der Ukraine, sogar diejenigen, die
zuvor mit "Autonomniy Opir" einver-
standen waren, gaben ein Statement
ab, in dem sie diese kritisierten und
dazu aufriefen, nicht mehr mit ihnen
zu kooperieren.14

Doch die "Poshugist*innen" lassen sich durch solche Kleinigkeiten nicht
irritieren. Einer von ihnen, Maxim Piekarsky, posierte mit einem T-Shirt
von dem nationalistischen Sport-Turnier "Neskoreni" (Die
Unbesiegbaren). Auf der öffentlichen Pinnwand dieses Turniers findet
sich die Einladung zum "Marsch der UIA" (der Aufständischen Armee
der Ukraine), in der sich nicht nur Nationalist*innen, sondern auch
Nazis aus der gesamten Ukraine versammeln. Das T-Shirt bildet einen

UIA-Kämpfer ab, der einem deutschen Soldaten die Kehle
durchschneidet. Obwohl die UIA in einer bestimmten Phase ihrer
Einsätze gegen die Wehrmacht gekämpft hat, hat sie, gelinde gesagt,
nichts mit Antifaschismus oder schon gar nichts mit Anarchismus zu
tun.15

Zuerst haben Anarchist*innen in Belarus diesen Gruppen nicht viel
Aufmerksamkeit geschenkt, da sich die Wege der Bewegungen fast
niemals kreuzten. Zur selben Zeit verstanden sich die "ethnischen
Anarchist*innen" als Teil der anarchistischen Bewegung und drückten
sogar ihre Solidarität mit inhaftierten Anarchist*innen aus. Gleichwohl
gab ABC Belarus bereits 2014 ein Statement ab, dass sie keine Gruppen
unterstützen würden, die antiautoritäre und nationalistische Ideen
vereinen.16 Es gab Diskussionen in der Bewegung, ob es Sinn macht, mit
ihnen zusammenzuarbeiten: Einige dachten, dass Anarchist*innen mit
ihnen Kontakt aufnehmen sollten und versuchen sollten, sie in die
Bewegung zu integrieren und ihnen den Nationalismus auszureden.
Darüber hinaus sahen es einige als eine gute Idee an, sich dem rechten
Flügel anzunähern und linke Ideen bei ihnen zu verbreiten, auch wenn
diese auf einem nationalen Fundament stünden. Andere Leute
argumentierten, dass diese Gruppen keine Gefährt*innen sind, sondern
eher Feind*innen, da sie den politischen Horizont trüben und den
Menschen verwirrende Vorstellungen über Anarchismus liefern. Sie
würden sich außerdem teilweise dem Zielpublikums zuwenden, das
zuvor von Anarchist*innen erreicht werden sollte. Ähnliche Gruppen in
der Ukraine, in Russland und dem Baltikum haben aufgrund der
Streitfrage bezüglich der Kooperation eine Spaltung in der Bewegung
verursacht.

Nach und nach wurde bekannt, dass einige Mitglieder von Poshug
weiblichen Anarchist*innen mit Gewalt gedroht haben, wenn diese sie
weiter kritisieren würden. Sexistische Kommentare sind ebenfalls ein
übliches Vorkommnis unter ihnen.17

Als sie Aktivist*innen, die sie kritisiert haben, öffentlich bedroht hatten
und Auseinandersetzungen folgten, stellten die "Poshugisten"
schließlich einige private Informationen über anarchistische Initiativen
und Gruppen ins Internet (in den Kommentaren in sozialen Medien),
z.B. welche Aktivist*innen Teil welcher Initiative sind (inklusive
Nachname), wie viele Leute bei ihnen mitmachen usw. und drohten
noch weitere Informationen zu veröffentlichen, wenn die Leute nicht
aufhören, sie zu verleumden. In Anbetracht des politischen Regimes
und des Levels der Repression in Belarus verursacht das eine
ernstzunehmende Gefahr für unsere Aktivist*innen. Später wurden von
Moderator*innen einige der Kommentare gelöscht, andere aber nicht,
weshalb wir vermuten, dass eine Menge vertraulicher Infos zu den Cops
und dem Geheimdienst (KGB) gelangt sind, die die sozialen Medien
sehr sorgfältig und fleißig beobachten.

Die endgültige Spaltung fand aber statt, als ein Mitglied von Volny
Khaurus entschied, eine Solidaritätstour für inhaftierte
"Graffitikünstler*innen" in den baltischen Staaten zu organisieren und
natürlich wählten sie dafür anarchistische Infrastrukturen, schrieben
anarchistische Gruppen und soziale Zentren an. Wir versuchten die
Tour zu verhindern, indem wir unsere Kontakte in diesen Gruppen
informierten, wer diese Leute sind, von denen sie um Unterstützung
gebeten wurden. Am Ende scheiterte die Tour und nur die
Anarchist*innen in Tallinn entschieden sich, sie aufzunehmen und
machten sogar eine Solidaritätsaktion für die Sprayer*innen.18

Während eines Graffiti-Prozesses kooperierten die Poshugist*innen,
genau genommen Zheromsky und Kosinerov mit den Ermittler*innen.
Insbesondere Zheromsky enthüllte alle Informationen über ihre
Aktivitäten an die Cops: Wer dabei war, was sie getan haben, was
gemalt worden war, wer Glühbirnen geworfen hat usw.19

Wir denken, dass Leute, die sich gegenseitig beim Prozess beschuldigen,
um eine Gefängnisstrafe zu vermeiden und die während der Ermittlung
mit den Cops kooperieren, definitiv nicht unsere Gefährt*innen sein
können.

Mikalai Dziadok, einer der belarussischen Anarchist*innen, kritisierte
sie öffentlich auf Facebook und versuchte zu erklären, warum
Anarchist*innen wenig gemeinsam haben mit diesen Gruppen. Nach
dem Post bekam er private und öffentliche Drohungen von den
"Graffitikünstler*innen" wegen "Blasphemie".

Alle diese Fakten zusammen genommen führten zu einem generellen
Boykott der ethnischen anarchistischen Gruppen durch die meisten
anarchistischen Gruppen, inklusive einer Verbannung von
anarchistischen Veranstaltungen, die für die Allgemeinheit offen stehen,
wie Food Not Bombs, Umsonstmärkte und viele Konzerte. Wir sehen es
dennoch als Problem, dass die Presse (und die Cops) sie immer noch als
Teil der anarchistischen Bewegung sehen, was noch mehr Verwirrung
für potentielle Neuzugänge verursacht.

Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe an, diese Fakten für nicht-
belarussische Gefährt*innen zu veröffentlichen, und es liegt an euch,
was ihr tut, wenn diese Gruppen eure lokale anarchistische
Gemeinschaft kontaktieren.

Endnoten
1 http://vk.com/psh_soc; http://vk.com/union8x9.
2 http://vk.com/nasasprava.
3 https://en.wikipedia.org/wiki/Young_Front.
4 https://cloud.tem.li/index.php/s/g0UJP1SdcPa8lLD.
5 http://www.svaboda.org/content/article/27511340.html.
6https://cloud.tem.li/index.php/s/83nJ14dks8i68AE;
https://cloud.tem.li/index.php/s/g0FuOCqwcEEEXnw;
https://cloud.tem.li/index.php/s/bjUuT5sPir9mfQP;
https://cloud.tem.li/index.php/s/LrcJIgTCKzGfBHe.
7 https://en.wikipedia.org/wiki/Pahonia
8https://en.wikipedia.org/wiki/Belarusian_Democratic_Republic#Symbos
9 https://cloud.tem.li/index.php/s/8w3TunfDjVuQBXn;
https://cloud.tem.li/index.php/s/SdbgnCu3OjPIGJw;
https://cloud.tem.li/index.php/s/c7MOVsKRDyFefTa;
https://cloud.tem.li/index.php/s/CuHxwk89ynZDrzn;
https://cloud.tem.li/index.php/s/VeJBLxd35HUSi36.
10 https://en.wikipedia.org/wiki/Columns_of_Gediminas.
11https://cloud.tem.li/index.php/s/nDsLoTgEyNVM9F6;
http://aljans.by/2011/09/pravy-revansh/.
12https://cloud.tem.li/index.php/s/41r74k0NOiNLG8d.10
Gai Dào
13 https://cloud.tem.li/index.php/s/v2oA2Eo4kCWHZYP.
14 https://vk.com/wall-30806546_18337
15https://cloud.tem.li/index.php/s/Drl1XtQjuIp4xKH
16 http://abc-belarus.org/?p=4901&lang=en
17 (Anm. d. Red.: Es folgen Beispiele für sexistische Kommentare aus
dem Originaltext. Triggerwarnung für verachtende, gewalttätige
Sprache.) Vyachaslau Kasinerau: Emma, mach vor der Revolution deine
Pussy sauber. (https://cloud.tem.li/index.php/s/8kjhvA8uBZ5KOiZ);
Vyachaslau Kasinerau: Emma, Ich brauche keine Punks/"Tolerasts"mit
schmutzigen Schwänzen aufden Barrikaden. (Anm. d. Red. "Tolerasts":
homophoper Ausdruck, Kombination aus "Toleranz"und "Päderast"),
(https://cloud.tem.li/index.php/s/s6bkWaTGpNBPbQN); Vyachaslau
Kasinerau: Emma, Ich sage dir, wenn sie dreckig sind, wird es ein
Misserfolg werden...Stell dir vor: Revolution, Barrikaden - Wir lassen
die Frauen Suppe kochen, dann haben wir Sex und jetzt stell dir vor, sie
sind schmutzig... (https://cloud.tem.li/index.php/s/J0QSMrh7ke5l1H4);
Vadzim Zharomsky: Eure sogenannten Anarchist*innen, die behaupten,
irgendwer habe sie bedroht, sind nur verrückte Huren...
(https://cloud.tem.li/index.php/s/wmmOlExEByhCV2I); Max Shytsik: Die
Frau ist ein komisches Objekt - aufder einen Seite brauchst du es, auf
der anderen - nicht.
(https://cloud.tem.li/index.php/s/wnR4z7rGPhVxWLW).
18 http://vk.com/ylase12?w=wall-36593181_395
19http://belsat.eu/ru/news/avtory-graffiti-belarus-dolzhna-byt-
belorusskoj-nakazany-shtrafami/

!
Weitere Infos:
Autor*innen:
Anarchist Black Cross - Belarus http://abc-belarus.org/
Really Free Market - Minsk http://vk.com/minskfreemarket
Anarchistisches Kollektiv "Volnaya Dumka" (Der freie
Gedanke) http://dumka.be
Food Not Bombs - Minsk http://vk.com/fnbminsk
Anarchistisches Kollektiv "Pramen"(Der Blitz)
http://pramen.io/
Der Originalartikel erschien aufEnglisch am 23. Juni 2016 auf:
https://325.nostate.net/2016/06/23/ethnic-anarchists-in-belarus-
debunking-the-myths/


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