(de) FDA-IFA: Gai Dào N°56 - Betroffenengeführte Herausforderungen zu Gewalt und Übergriffen in unseren Gemeinschaften: Ein Aufschrieb von Project Salvage Von: Julia Downes / Übersetzung: Yori

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Fri Aug 21 21:27:34 CEST 2015


Anmerkung der Redaktion: Seit der Gaidao-Nummer 52 (März 2015) veröffentlichen wir in 
jeder Ausgabe einen Beitrag zur Anarcha-feministischen Konferenz, die im Oktober 2014 in 
London stattfand. ---- Mein erster Workshop ---- Am Sonntag, den 19. Oktober 2014, bot ich 
den Workshop "betroffenengeführte Herausforderungen zu Gewalt und Misshandlung in unseren 
Gemeinschaften" bei der ersten internationalen anarcha-feministischen Konferenz AFem20141 
in der Queen Mary Universität an. Ich wurde dazu eingeladen den Workshop noch einmal zu 
wiederholen, in einer Stunde, beim LaDIYfest Sheffield2 am Samstag, den 29. November 2014 
- dieses Mal nannte ich ihn "Workshop zu genderspezifischen Misshandlungen & Gewalt in 
emanzipatorischen Aktivist*innengemeinschaften".

Die Geschichte des Workshops

Es war mein erster Versuch einen Workshop zu erstellen um eine
Diskussion über Erfahrungen von Gewalt und Misshandlung bei
Aktivismus zu ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine feste
Vorstellung von Aktivismus und wollte mit Leuten reden, die sich selbst
mit und/oder gegen ein breites Spektrum von aktivistischen
Bewegungen identifizierten. Dies konnte anarchistische, queere,
feministische, Tierrechts-, umweltschützende, antirassistische und
antikapitalistische Vorstellungen einschließen. Durch das Gefühl vom
großbritannischen Aktivismus ziemlich getrennt zu sein, weil ich im
Nordosten lebe, Zeit in Kanada verbringe und meine Energie in ein
wissenschaftliches Forschungsprojekt über Täter häuslicher Gewalt3
stecke, war ich ziemlich abgeneigt mich als eine Expert*in zu
bezeichnen, die alles über Gewalt und Übergriffe in aktivistischen
Kreisen weiß. Vor allem weil ich aus Erfahrung weiß, wie wenigen
Leuten ich mich anvertraut habe. Ich hatte mehr Bock eine Diskussion
zu führen um zu sehen, ob es eine Frage war, welche die Leute betraf,
wie Gewalt und Übergriffe in aktivistischen Kreisen aussah (weil ich
vermute, dass es nicht in übliche Erzählungen von Gewalt und Misshandlung
hineinpasst, welche durch Vorstellungen von heterosexuellen Männlichkeit
und Weiblichkeit eingerahmt sind), und was die Leute getan haben um dies
in ihren Gemeinschaften infrage zu stellen.

Ich zielte mit dem Workshop darauf ab "diejenigen zusammen zu
bringen, welche von Gewalt und Misshandlung in ihren aktivistischen
Gemeinschaften betroffen sind, um die Schranken ausfindig zu machen,
welche Betroffene durch das Aussprechen und Infrage stellen
geschlechtsspezifischer Gewalt in aktivistischen Gemeinschaften
begegnen" sowie "eine erleichterte durch die Teilnehmenden geführte
Diskussion, die für sich selbst-bezeichnende Frauen, queere Leute und
Transmenschen beabsichtigt sein soll". Beim AFem2014-Workshop
hatten wir zwei Stunden zur Verfügung, während es bei der LaDIYfest
Sheffield-Veranstaltung ungefähr eine Stunde war. Ich erstellte einige
Fallbeispiele um Diskussionen anzuregen. Ebenfalls war ich darauf
achtsam, dass diejenigen, welche kamen, über unterschiedliche Gewalt-
und Misshandlungserfahrungen verfügen, sodass ich ein Arbeitsbeispiel
haben wollte, auf welches jede*r die Aufmerksamkeit richten konnte
und die persönlichen Erfahrungen einbringen konnte, weil und sobald
sie sich in ihrer Haut wohlfühlten.

Überlegungen zu den Veranstaltungen

Afem 2014

Ich war ganz schön überwältigt von dem Interesse an der
Veranstaltung. Der Raum war super-überfüllt. Zusammen mit der safer-
space-Helferperson ging ich die safer-space-Vereinbarung
durch und betonte, dass dies eine bedürfnisbasierte,
teilnehmendengeführte Veranstaltung sein wird. Um
eine Vorstellung von den Bedürfnissen und Wünschen
der Teilnehmenden zu bekommen, gab es eine
Vorstellungsrunde, bevorzugtes Anredepronomen und was sie
brauchen um sich sicherer zu fühlen und was sie von der Veranstaltung
erwarten.

Von hier aus erschien es, dass eine Menge Leute Interesse an
erfolgreichen accountability-Verfahren hatten, es gab den Wunsch zu
erfahren was funktioniert und danach was positiven Erfahrungen sind.
Ebenfalls gab es ein Bedürfnis nach eindeutigen Begriffs-bestimmungen
von Gewalt und Misshandlung, betroffene Person, Täter*in und
accountability-Verfahren. Mehrere Leute schilderten, dass sie
Betroffene, Freund*innen von Betroffene seien oder nur den
Diskussionen zuhören wollten. Ich stellte die Idee der Fallbeispiele vor,
welche ich vorbereitet hatte, weil die Gruppe so groß war. Fallbeispiel 1
"Sam & Kym" stellt Redebarrieren über Gewalt und Übergriffe in den
Blickpunkt. Fallbeispiel 2 "Leo & Emily" blickt auf ein Dilemma, dem
ein anarchistisches Buchmesse-Kollektiv gegenübersteht, als eine Person
als Täter benannt worden ist. Nach einer Pause wurden die Fallbeispiele
verteilt und die Gruppe wurde in kleinere Diskussionsgruppen
aufgeteilt.

Hauptdiskussionspunkte

Die Fallbeispiele ermöglichten eine Menge Diskussionen und es war
ziemlich schwierig alle zurück zu einer Hauptgruppe
zusammenzuführen.

Es gab ein allgemeines Gefühl, dass die Fallbeispiele Situationen
darstellten, welche allen zu vertraut waren.
Themen, die auftauchten, beinhalteten die Komplexe von Macht in
Bewegungen und radikalen Kulturen, welche die Art von Absprachen
gestalten, ebenso wie die Verteidigung von Vergewaltigung,
Schuldzuweisungen an die Betroffenen, Schweigen sowie
accountability-Verfahren und Antworten. Ein Bedürfnis nach
Antworten unter der Führung von Betroffenen ließ sich ausmachen.

Die Diskussion wurde abgebrochen, weil die Zeit zu Ende ging, obwohl
der Wunsch bestand die Diskussion und die Aktivitäten zu dieser
Fragestellung weiterzuführen. Eine e-mail-Liste wurde vorgeschlagen.
Besonders wurde ein Bedürfnis als zentral für zukünftige Aktivitäten
gesehen: nämlich diese Botschaften an die Öffentlichkeit zu bringen
sowie entsprechend außerhalb des Raumes behandelt zu haben - falls
eine Gruppe nicht die Rahmenbedingungen für einen nicht-
unterdrückenden Raum hat, kann sie keine radikale Rolle oder Identität
beanspruchen. Dies verlagert den Schwerpunkt auf die Befähigung von
Gruppen, dass diese ein auf Betroffene ausgerichtetes Verfahren
innerhalb einer Gemeinschaft einführen, welches sich der Dynamiken
und der Komplexität von Gewalt und Übergriffen innerhalb des
besonderen Kontextes radikaler sozialer Bewegungen bewusst ist.

Ich gab denjenigen meine persönliche e-mail-Adresse, die Interesse
hatten auf einer mailing-Liste zu stehen und/oder bei zukünftigen
Diskussionen oder Aktivitäten beteiligt zu sein. Ich ermutigte die
Teilnehmenden die Fallbeispiele in ihren Gruppen und Gemeinschaften
zu nutzen und weiterzugeben, falls sie jene nützlich fanden.

LaDIYfest Sheffield

Dieser Workshop wurde bis zum Tagesende verschoben, während ich
aufgrund einer mysteriösen Explosion in Catterick, welche zu einer
Sperrung der Autobahn führte, auf der A1 im Stau stand. Nach einer
unglaublichen Fahrt kam ich an und war in der Lage den Workshop in
der letzten Veranstaltungsrunde zu ermöglichen. Diese Veranstaltung
hatte eine andersartige Atmosphäre, da ich das Blog begonnen hatte,
eine Powerpoint-Präsentation dabei hatte und eine Einführung gab, um
zu behandeln, wie Gewalt und Übergriffe aussehen können etc. Wir
verwendeten die Fallbeispiele in kleinen Gruppen und hatten eine
größere Diskussion. Als Teil der LaDIYfest-Sheffield-Vereinbarung war
dieser Workshop offen für alle Geschlechter.

Hauptdiskussionspunkte

Folgende Aspekte der Diskussion blieben in meinem Gedächtnis
hängen:

Die Erkenntnis wie weitverbreitet Übergriffe sind, besonders von im
Aktivismus profilierter cis-Männer, wurde für einige Leute im Raum
klar.

Die bestehenden Verbindungen zwischen sozialer Macht und
Privilegien sowie die Fähigkeit die "Realität", was anderen passiert ist,
zu definieren.

Die Schwierigkeit Ausschlüsse zu verwenden um Täter verantwortlich
zu machen, wenn sie in einen anderen Teil des Landes umziehen und
dieselbe Sache in jener aktivistischen Gemeinschaft machen.

Das Erfordernis eine cis-Frau genauso wie einen cis-Mann in den
Fallbeispielen zu verwenden (danke dafür).

Fallbeispiele

Es folgen die Fallbeispiele, welche ich verwendet habe - Ich freue mich
über jede Person, welche diese ergänzt und verwendet. Bitte
kommentiert ruhig und/oder schreibt mir per e-mail euer Feedback
oder andere interessante Sachen, welche aus euren Diskussionen
entstehen: thesalvagecollective at gmail.com

1. Sam & Kym

Sam ist eine 19 Jahre alte, sich selbst bezeichnende cis-Frau, welche in
einem kleinen, konservativen, ländlichen Dorf in Nordengland lebt.
Sam hat eine Leidenschaft für Umweltrechte, aber war noch nie bei
Protesten dabei. Sam erfährt in den Nachrichten vom Klima-Camp und
nimmt einen Bus runter nach London um es unter die Lupe zu nehmen.
Auf dem Camp lernt Sam Kym kennen. Kym ist ein*e 28 Jahre alte*r
forsche*r gender-queere*r Aktivist*in, welche*r die Führung übernimmt
beim Organisieren im Fokus der Öffentlichkeit stehender Aktionen und
veröffentlicht einen bekannten Blog. Sam findet Kym beeindruckend
und mysteriös und kann nicht glauben, dass jemand wie Kym Interesse
daran hat mit ihr abzuhängen. Zwei Monate später ermutigt Kym Sam
umzuziehen, als ein Zimmer im kollektiv genutzten Haus ihres Kumpels
in London frei wird. Sam findet einen Teilzeitjob in einem Fahrradladen
und zieht um nach London.

Sam findet das Leben in einem Gemeinschaftshaus sehr angenehm und
liebt den Trubel an Freund*innen, herumreisenden Genoss*innen und
Bands, welche übernachten. Viele Freund*innen, einschließlich Kym,
haben Schlüssel für das Haus, und es ist voll von Lachen, politischen
Diskussionen, Soli-Konzerten und Partys. Im Laufe der Zeit kommen
sich Kym und Sam näher, verreisen gemeinsam, verlieben sich und
fangen an zu knutschen und Sex zu haben. Kym erzählt Sam die
Geschichte ihrer Vergewaltigung als Kind und Sam ist ihr eine Stütze.
Kym ist Sams erste sexuelle Erfahrung und ihre erste queere Beziehung.
Ungefähr nach drei Monaten der Beziehung veranstaltet Sam einen
queeren/nur für Frauen/trans DIY-Fahrradworkshop. Als sie zurück
zum Haus kommt, ignoriert Kym Sam, verlässt das Haus und antwortet
drei Tage lang weder per hinterlassener Nachricht noch per Anruf. Als
Sam Kym auf einer Hausparty einer befreundeten Person erblickt,
versucht sie mit Kym über dieses Verhalten zu reden. Kym wird
aufgeregt und schreit Sam an, verlangt Zeit und Raum um über ihre
Beziehung nachzudenken, weil Sam zu klammernd geworden ist wie
alle "Beziehungsneulinge". Sam wurde bestürzt, fühlt sich vor allen
gedemütigt und verlässt die Party. Später am Abend lässt sich Kym
selbst in Sams Haus und geht in ihr Schlafzimmer. Kym fährt fort Sam
anzuschreien, teilt ihr mit, dass sie keine echte Aktivist*in sei, dumm
und ungebildet, zu still bei Plena und den Mut nicht besitze um an
echten Aktionen teilzunehmen. Sam befiehlt Kym den Raum zu
verlassen. Kym vergewaltigt Sam.

Morgens wacht Sam vom Stimmengemurmel und Kochgeruch vom
Erdgeschoss auf. Kym hat den Hausbrunch hergerichtet. Kym sieht
Sam. Ein*e Mitbewohner*in macht eine Bemerkung zu dem
vollkommen radikalen Paar, nachdem sie ihr "Drama" veranstaltet
hätten. Kym blickt sie an, hätschelt sie und Sam lächelt steif. Als Sam
sich beschwert, dass Sex weh tut/unangenehm ist, klagt Kym, dass sie
nur nicht queer genug sei beziehungsweise ihr Tun richtig ist. Sam hört
auf zu Treffen oder auf Parties und Veranstaltungen zu gehen und
verbringt die meiste Zeit allein in ihrem Zimmer. Sie kann nicht
schlafen. Ihre Freund*innen hören auf sie anzurufen. Sam verliert ihre
Arbeitsstelle. Kym erzählt gemeinsamen Freund*innen, dass Sam
depressiv sei und dass sie (Kym) die einzige Person sei, die zu ihr
durchdringe. Freund*innen äußern sich dazu wie engagiert und
unterstützend Kym gerade ist. Kym besteht darauf, dass Sam jederzeit
telefonisch erreichbar ist, ruft Sams e-mail-Zugang ab und verlangt
Sams Handy zu kontrollieren - zu Sams eigenem Interesse. Sam kehrt
zurück zu ihrer Familie um diese und Freund*innen zu besuchen. Kym
schickt mehrere Nachrichten, in welchen sie damit droht Suizid zu
begehen. Sam hat ein schlechtes Gewissen, bricht ihren Besuch ab und
kommt zurück nach London. Kym vergewaltigt Sam und greift sie
körperlich an.

2. Leo & Emily

Leo ist ein 35 Jahre alter heterosexueller cis-Mann, der seit 20 Jahren in
der anarchistischen Bewegung aktiv ist. Er gilt als sehr angesehener
Veranstalter einer jährlich stattfindenden Solikonzertveranstaltung,
welche Geld für das Anarchist Black Cross sammelt sowie eines häufig
veranstalteten Gefängnisbefreiungsworkshops bei anarchistischen
Buchmessen überall im Land. Emily und Leo waren in einer immer-
wieder-zusammen-und-getrennt-Beziehung innerhalb der letzten fünf
Jahre. Emily ist eine 25 Jahre alte sich selbst bezeichnende bisexuelle
cis-Frau und radikale Geburtshelferin, welche zahlreiche Zeitschriften
über radikale seelische Gesundheit sowie Polyamory verteilt und
organisiert radikale Frauengesundheitszusammenkünfte überall im
Vereinten Königreich.

Emily hat das anarchistische Buchmesse-Organisationskollektiv
angeschrieben, dass sie nicht will, dass Leo einen Workshop bei der
anstehenden Buchmesse anbietet, weil Leo sie vergewaltigt hat. Emily
schrieb auch einen Blogeintrag, welcher Leo als einen Täter
sexualisierter Gewalt benannt hat und fügte einen Link zu dem
Blogeintrag der e-mail hinzu. Mehrere Frauen hinterließen
Kommentare, dass sie ebenfalls von Leo vergewaltigt worden seien,
aber Angst hatten sich zu melden. Das Kollektiv bedanke sich bei ihr
für ihre e-mail und setzte ein Sonderplenum an um zu diskutieren, wie
am besten reagiert und sichergestellt werden kann, dass die
anarchistische Buchmesse ein "sicherer Ort" ist.

Ein paar Tage später wurde von einigen von Leos Freund*innen ein
Gegenblog erstellt. Das Blog verurteilte die Behauptungen und
versuchte Emily zu diskreditieren, indem sie auf Emilys polyamourösen
Lebensstil, ihr Alkoholproblem, ihre Eifersucht und ihr Bedürfnis nach
Rache hinwiesen, nachdem Leo die Beziehung beendet hatte um eine
monogame Beziehung mit Lisa zu beginnen, einer von Emilys
Freund*innen. Sie behaupteten, dass Emily gerade versucht eine
Treibjagd zu eröffnen, lehnten ihre Anschuldigung als eine Lüge ab und
wendeten ein, dass Emily ein rachsüchtiges Bedürfnis besitzt
Zustimmung für ihre eigenen feministischen Absichten zu bekommen.

Dies führte zu einem Teufelskreis von Getratsche in der anarchistischen
landesweiten Szene. Etliche Männer und Frauen meldeten sich und
sagten, dass sie von Emily in ihren Beziehungen schlecht behandelt
worden sind. Die Aufmerksamkeit wurde auf die Art und Weise
gerichtet, wie Emily für sich entscheidet sich zu kleiden, auf ihren
sexuellen Werdegang und ihre fragwürdigen Vorstellungen von
Konsens.

Emilys beste Freundin Sophie entschied sich sich von Emily zu
distanzieren, als sie wahrnahm, dass sie nicht am richtigen Ort war und
die Situation triggernd fand und das Bedürfnis empfand sich
zurückzuziehen um auf sich selbst acht zu geben. Einige von ihren
Freund*innen wandten ein, dass sie beide Seiten der
Auseinandersetzung verstehen können und blieben Freund*innen von
Leo. Emily erschien bei einer Vielzahl von Veranstaltungen, die von
gemeinsamen Freund*innen organisiert waren, mit einem "safe space"-
Vereinbarung und Leo war anwesend. Als sie ihre Freund*innen fragte,
behaupteten sie, sie hätten nicht Bescheid gewusst, dass er kommen
würde und hätten sich nicht wohl gefühlt ihn zu bitten zu gehen.

Leo schrieb dem anarchistischen Buchmesse-Organisationskollektiv
eine e-mail, in der er bat, dass Emily von der Buchmesse
ausgeschlossen werde und zur Verantwortung gezogen werden soll für
ihre Übergriffsanschuldigungen gegen ihn.

Fußnoten

1 https://afem2014.wordpress.com/
2 https://ladiyfestsheffield.wordpress.com/
3 https://www.dur.ac.uk/resources/criva/ProjectMirabalfinalreport.pdf
!
Quelle und weitere Links:

https://projectsalvage.wordpress.com/workshop-afem-2014/
https://afem2014.wordpress.com/


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