(de) Fauchthunrundmail: 20.3.08

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Thu Mar 20 22:45:46 CET 2008


1. Streik bei SBB Cargo ---- 2. Berliner BVG-Streik: ver.di auf den 
Knien ---- 3. Generalstreik in Griechenland ----
4. Solidarität mit Gilles - von La Poste entlassen! CNT France ---- 5. 
Mehrsprachige libertäre Onlinezeitschrift Divergences ---- 1. Streik bei 
SBB Cargo ---- Die SBB-Tochtergesellschaft SBB Cargo will über 400 
Stellen abbauen. Betroffen sind die Standorte Bellinzona (Lokomotiv- und 
Güterwagen-Werkstätte), Fribourg (Kunden Service Center), Biel 
(Kesselwagen-Unterhalt) und Basel (Hauptsitz). Am 7. März 2008 ist die 
gesamte Belegschaft im Industriewerk (IW) Bellinzona in den Streik 
getreten. Dies ist der erste Streik im Bahnsektor seit dem Generalstreik 
1918.
Es war Gänsehautstimmung im Bahnhof Bern, als sich die mehrer Tausend 
Menschen (6000) durch den Bahnhof wälzten. Die Ankommenden wurden mit 
Parolen empfangen, welche sie freudig grüssend und mit leuchtenden Augen 
erwiederten. Die Stimmung kochte und es war eine so kämpferische 
Stimmung an einer Gewerkschaftsdemo, wie ich sie seit dem Streik der 
Bauarbeiter 2002 nie mehr erlebt habe. Für einige Stunden konnte gestern 
nahezu vergessen werden, dass wir uns in der sonst so biederen Schweiz 
befinden. Es war sensationell, Grüsse ins Tessin und an die Streikenden, 
macht weiter so!!!
Die AnarchistInnen und AnarchosyndikalistInnen
hatten an der Demo einen eigenen kleinen lautstarken Block!

Hasta la victoria - siempre!
Bild http://ch.indymedia.org/images/2008/03/58242.jpg
http://ch.indymedia.org/images/2008/03/58229.jpg

Lettera ai lavoratori delle officine
Cari/e Lavoratori/trici delle Officine,
difficile trovare parole giuste, che diano un sostegno concreto in un 
momento cosi difficile. Noi ci proviamo... due righe di solidarietà e di 
appoggio non hanno mai cambiato il mondo, ma siamo convinti che la 
solidarieta è fonte di energia e motore di cambiamenti.

La meschina decisione da parte dei padroni FFS Cargo di smantellare in 
maniera così subdola ed abusiva, come solo i padroni fanno, il vostro 
posto di lavoro, le officine, non è che la logica conseguenza di una 
politica neo-liberale fallimentare su tutta la linea, e che sempre con 
maggior impeto va a intaccare i servizi pubblici e le vite gia 
precarizzate dei lavoratori/trici.

La direzione delle ferrovie Cargo si aspettava da voi e dal Ticino una 
risposta ben diversa, ma la vostra reazione non si è fatta aspettare. E 
di lavoratori/trici a capo chino, nemmeno l'ombra! L' incredibile 
manifestazione di sabato 8 marzo, ne è la dimostrazione.
Vogliamo continuare, come già in passato a sostenervi nella vostra 
lotta, ben consci della vostra straordinaria determinazione e di quello 
che siete riusciti a fare fino ad ora. Il villaggio autogestito delle 
Officine è più vivo che mai, state dimostrando giorno dopo giorno di non 
volervi piegare alle logiche neoliberiste e di non rinunciare alla 
vostra dignità. Noi vi sosteniamo, con ogni mezzo se sarà necessario: 
con una raccolta fondi che è avvenuta nei nostri spazi venerdì sera con 
cui abbiamo raccolto un migliaio di franchi, con la partecipazione alla 
manifestazione a Berna, con uno striscione appeso al Molino, con i 
volantinaggi in piazza, con la nostra presenza fisica e umana nelle 
officine e soprattutto con la nostra solidarietà e il nostro appoggio!

Che altro dire?
LA LOTTA CONTINUA!

Forza e coraggio a tutti i Lavoratori/trici e alle loro famiglie
Saluti fraterni e libertari, i compagni e le compagne del CSOA il Molino!

http://isole.ecn.org/molino/

noch ein flugblatt vom aufbau schweiz (die fau hat leider keins zu 
papier gebracht)

Der Bund gegen die SBB: Beabsichtigte Misswirtschaft

Unter Nordmann hiess es noch alle Reparaturen weg von Biel und nach 
Bellinzona, heute, unter Meyer, heisst es alles nach Yverdon. SBB Cargo 
hat keinen Plan ? ausser jenen den Betrieb durch Misswirtschaft aufs 
Abstellgleis zu fahren, wo er dann von «wohlmeinenden Privaten» gerettet 
werden könnte. Wie sonst lässt sich erklären, dass bei SBB Cargo trotz 
der Steigerung der Leistung das Defizit von Jahr zu Jahr wächst? Kann 
das Departement Leuenberger etwa nicht rechnen?
Seit die SBB in 3 Teile aufgespalten und zu privatrechtlichen 
Gesellschaften in staatlicher Hand wurde, ist der Fall klar: Ob bei der 
Reinigung oder der Reparaturwerkstatt, das SBB-Personal wird gehetzt, 
macht Überstunden, verzichtet auf Teuerungsausgleich und befürchtet 
Arbeitsplatzabbau. Der erste Privatisierungsschritt wurde damit hart 
durchgezogen, ähnlich wie bei der ehemaligen PTT. Doch der Bundesrat 
will die totale Privatisierung. Dabei würde er natürlich nach wie vor 
Subventionen aus der Staatskasse bezahlen, den Profit würden aber 
Unternehmer einstreichen und dafür würden diese das Personal noch mehr 
reduzieren und hetzen als bereits der Fall ist.

Keine Scheinlösungen: Privatisierung ist die Ursache des Problems

Uns ist es nicht egal, ob die Züge sicher und zuverlässig sind. 
Unternehmer hingegen, interessiert nur der Profit und den erzwingen sie, 
ohne Rücksicht auf Personal, Umwelt und abgelegene Täler. Deshalb meinen 
wir, die gesamte SBB muss den Händen der Privatisierungswütigen 
entrissen werden.
Leuenberger ist völlig zu Recht in Kritik geraten. Was er macht, ist die 
absichtliche Verscherbelung eines Staatsbetriebs zu Ungunsten der 
Bevölkerung und der Umwelt. Der Sozialdemokrat handelt aber nicht aus 
persönlicher Dummheit so, er ist ein sturer Vertreter der konkordanten 
Meinung des Gesamtbundesrates, der bürgerlichen Politik also. Deshalb 
ist die Anklage bürgerlicher Kreise gegen Leuenberger und deren 
gespielte Solidarität mit dem Streik ein schlechter Partner für das 
Proletariat. Wenn die Arbeiter in Bellinzona Leuenbergers Worten 
misstrauen und den Streik weiter führen, tun sie das einzig Richtige. 
Aber sie müssen sich auch vor falschen Partnern in Acht nehmen und sich 
nicht gegen KollegInnen in anderen Standorten ausspielen lassen. Nur der 
Kampf, der solidarisch mit der Restbelgschaft geführt wird, kann auf 
Dauer die Arbeitsplätze gegen den Angriff schützen.

Solidarität mit dem Streik!
Auf die Strasse am 1. Mai
Heute für die SBB, morgen für den Kommunismus

2.Berliner BVG-Streik: ver.di auf den Knien
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Fau Berlin
Eine der größten Blamagen der neueren Tarifkampfgeschichte zeichnet sich 
derzeit in Berlin ab. Noch bevor bei den Berliner Verkehrsbetrieben 
(BVG) die Verhandlungen zwischen ver.di und dem kommunalen 
Arbeitgeberverband (KAV) wiederaufgenommen wurden, scheint ver.di auf 
einen Großteil ihrer Forderungen verzichten zu wollen. Statt 12 Prozent 
Lohnerhöhung soll es nur noch um drei Prozent gehen, die Forderung nach 
einer Mindestlohnerhöhung von 250 Euro für alle ist vom Tisch und statt 
12 Monaten Laufzeit will ver.di offenbar auch 30 Monate akzeptieren. 
Statt einem großmäuligen "ordentlichen Schluck aus der Pulle" scheint 
sich die nächste Reallohnverlust-Schlappe mit Gewerkschaftssegen 
abzuzeichnen.

In der Tarifauseinandersetzung für die Beschäftigten bei den Berliner 
Verkehrsbetrieben scheint ver.di nach zehn Streiktagen auf der ganzen 
Linie einzubrechen. Angesichts der unnachgiebigen Haltung der großen 
Berliner Koalition der SozialdemokratInnen aus SPD und "Die Linke" 
rudert die Dienstleistungsgewerkschaft mit Volldampf zurück. So 
signalisierte einem Bericht der Tageszeitung "Junge Welt" zufolge jetzt 
der ver.di-Verhandlungsführer Frank Bäsler, dass die Gewerkschaft statt 
dem versprochenen deutlichen Einkommenszuwachs auch bereit ist, über 
einen deutlichen Reallohnverlust für die nächsten 30 Monate zu 
verhandeln. Hauptsache der KAV stimme einem "verbindlichen 
Verhandlungskorridor" zu. Im Gegenzug sein man bereit, den Streik 
zunächst auszusetzen. Der Tageszeitung "Die Welt" gegenüber deutete 
Bäsler sogar, dass man auch ohne neue Verhandlungen bereit sei, "Teile 
des Betriebs wieder ans Netz gehen zu lassen".

Was ver.di dazu bewogen haben mag, die Streikenden dermaßen 
offensichtlich und deutlich zu verkaufen, darüber kann man derzeit nur 
spekulieren. Zu Beginn der Streiks hatte die Gewerkschaft unter enormem 
Druck gestanden. Auf der einen Seite forderten ihre Mitglieder nach 
Jahren der Reallohnverluste endlich wieder einmal einen Abschluß, bei 
dem einige Euro übrig bleiben. Zum anderen fürchtet ver.di die 
Konkurrenz durch die Bahngewerkschaft GDL, die sich anschickt, sich in 
den Schienenbetrieben der BVG zu etablieren. An dieser Front kann ver.di 
allerdings beruhigt zurückrudern, denn langsam spricht sich auch bei den 
BVG-Beschäftigten herum, dass der neue GDL-Tarifvertrag bei näherem 
Hinsehen nicht viel mehr als heiße Luft ist und auf dem Rücken 
derjenigen GDL-Mitglieder erkauft wurde, die nicht unter das 
Vertragswerk fallen werden. Bei den Streikenden machten aber auch schon 
Gerüchte die Runde, sie seien von ver.di von Beginn an verkauft worden, 
weil die Führung ihren politischen Freunden im Berliner Senat noch einen 
Gefallen schuldete. Jetzt könne man schließlich sagen, "seht ihr, wir 
haben gestreikt, aber es war halt nichts drin."

Noch ist der Streik nicht zu Ende und es wird sich zeigen, ob die 
streikende Basis in der Lage ist, ihre Führung rechts liegen zu lassen. 
Ähnliche Fälle in der Vergangenheit lassen allerdings eher fürchten, 
dass stattdessen die große Ernüchterung und Enttäuschung einsetzen wird.


2. Generalstreik in Griechenland
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Über 400.000 Leute nahmen an den gestrigen Demonstrationen und Streiks 
in vielen griechischen Städten teil. Seit einigen Tagen streiken 
zahlreiche Teile von verbeamteten Arbeitern und Angestellten gegen den 
Plan der Regierung zu einer Änderung des Versicherungssystems, viele 
weitere Berufsrichtungen hatten sich gestern angeschlossen.
An dem Protest gegen eine geplante Rentenreform der konservativen 
Regierung nahmen Krankenhausärzte, Fluglotsen, Hafenarbeiter, Lehrer, 
Journalisten, Hotelpersonal und Beschäftigte von Tankstellen teil, Ärzte 
behandelten Patienten nur in dringenden Fällen. Wegen einer 
vierstündigen Arbeitsniederlegung der Fluglotsen wurden Dutzende von 
Inlandsflügen abgesagt. Viele internationale Flüge konnten nur verspätet 
starten oder landen. Gestrandete Reisende waren aber kaum zu sehen, da 
die Fluglinien ihre Kunden zuvor informiert hatten, es war bereits der 
dritte Generalstreik seit Dezember.


Heute Entscheidung im Parlament

Am heutigen Donnerstag will die Regierung über die Reform abstimmen. 
Bereits am Dienstag waren Eisenbahnbeschäftigte in einen 24-stündigen 
Streik getreten. Auch Banken waren geschlossen geblieben, die Gerichte 
sind von einem einwöchigen Streik der Anwälte betroffen. In den Straßen 
türmte sich am Mittwoch wegen des Streiks der Müllwerker der Abfall, ein 
Ausstand beim größten Elektrizitätsversorger führt seit zwei Wochen zu 
ständigen Stromausfällen. Da die Journalisten sich im Ausstand befanden, 
gab es aus diesem Grund am Mittwochmorgen keine Nachrichten im Radio und 
Fernsehen, viele griechische Zeitungen titelten mit "Nein". Wegen der 
Proteste mussten Dutzende Flüge gestrichen werden, Schiffe wurden nicht 
abgefertigt. Der Streik ging landesweit und dauerte zunächst 24 Stunden.


Direkte Aktionen gegen Banken und Kameras

In der Innenstadt von Athen fand die größte Demonstration statt. Dabei 
kam es zu Zusammenstößen zwischen Autonomen, welche die Polizei vor dem 
Parlamentsgebäude attackierten. Die Polizei setzte Tränengas ein, 
zahlreiche Schaufenster von Banken gingen kaputt, Mülltonnen landeten 
auf der Straße. Demonstranten bewarfen die Polizei in mit Steinen und 
Molotowcocktails, die Sicherheitskräfte feuerten Tränengasgeschosse ab. 
Aktionen gegen Kameras wurden in Heraklion (Kreta) durchgeführt. In 
Athen kommt es schon seit Monaten immer wieder zu Anschlägen, zuletzt 
wurden mehrere Haushaltsgasflaschen vor dem Eingang des Büros eines 
Parlamentsabgeordneten im Zentrum Athens angezündet. Vor einem Monat 
wurden auch zwei Polizeiwachen und eine Filiale des Arbeitsamtes 
angegriffen. In Tessaloniki setzten Demonstranten zwei Banken und drei 
Geldautomaten in Brand. In Athen protestierten insgesamt ca.100.000 
Menschen gegen die geplante Rentenreform der Regierung, in Thessaloniki 
waren es über 8.000.


Kämpfen gegen eine längere Arbeitszeit

Die Demonstranten protestierten gegen ein Rentenreform-Gesetz der 
konservativen Regierung. Zu den umstrittenen Änderungen zählt die 
Erhöhung der Rentenbeitragszeit um zwei Jahre. Damit könnten die 
Griechen erst nach 37 Beitragsjahren und frühestens im Alter von 60 
Jahren in Rente gehen. Bisher müssen sie 35 Jahre arbeiten und können 
schon mit 58 in den Ruhestand gehen. Die Regierung von Ministerpräsident 
Konstantinos Karamanlis hatte erklärt, das derzeitige Rentensystem könne 
ohne Reformen in wenigen Jahren zusammenbrechen. Derzeit gebe es in 
Griechenland etwa 170 Rentenfonds, denen angeblich ein Defizit von 
insgesamt 120 Milliarden bis 400 Milliarden Euro drohe. Die 
Gewerkschaften befürchten niedrigere Alterseinkünfte und ein höheres 
Renteneintrittsalter. Organisiert werden die Streiks größtenteils von 
der Gewerkschaftsbund GSEE und der Gewerkschaft der Angestellten des 
öffentlichen Dienstes ADEDY. Die Regierung dürfe die öffentliche 
Empörung nicht unterschätzen, sagte deren Vorsitzender. 
Arbeitsministerin Fani Palli Petralia sagte jedoch, die Regierung halte 
an den Reformen fest. "Wir können sie nicht verschieben." Die Probleme 
müssten nun einmal gelöst werden. Das sehen die Demonstranten ähnlich, 
nur eben auf ihre Art und Weise.

4.Solidarität mit Gilles - von La Poste entlassen! CNT France
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 Solidarität mit Gilles - von La Poste entlassen!

Gilles ist Mitglied in der CNT-PTT Paris und war sehr engagiert in der 
Kampagne anlässlich der Betriebswahlen im Herbst 2007. Der 
"Rädelsführer" der Kampagne zur Rückgewinnung der Gewerkschaftsfreiheit 
im Poste-Verteilzentrum (DOTC) Paris Süd sollte Mitte Februar vor einer 
paritätischen Personal-Kommission (CAP) dafür zur Verantwortung gezogen 
werden.

Diese Kommission behandelt offiziell ein Gilles persönlich betreffende 
Angelegenheit - der Bericht dazu blieb bis heute aus. Das Ergebnis der 
Sitzung: Gilles wird gefeuert.
Eine drängt sich Frage auf: Will sich das Unternehmen mit allen Mitteln 
einer "unerwünschten Person" entledigen?

Immerhin konnte die CNT-PTT mit ihrer Boykott-Kampagne gegen die 
Betriebswahlen (comités d'entreprise) im Herbst 2007 ihre 
Gewerkschaftsrechte in Paris wiedererlangen. Aufgrund zu geringer 
Beteiligung im ersten Wahlgang, musste die Kandidatur von Einzelpersonen 
und nicht anerkannten Gewerkschaften zugelassen werden. So kann die 
CNT-PTT nun wieder - zumindest offiziell - wieder ungestört im Betrieb 
von La Poste auftreten.

Nach dieser eiskalten Entlassung steht Gilles nun ohne Einkommen da. 
Finanzielle Hilfe im aktuellen Fall gewerkschaftsfeindlicher Repression 
ist bei der CNT willkommen, per Scheck (Notiz auf der Rückseite: 
"Solidarité Gille CNT PTT Paris"):

CNT-PTT Paris
33 rue des Vignoles
75020 Paris
FRANKREICH

5.Mehrsprachige libertäre Onlinezeitschrift Divergences
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von Chrigu  Fau Bern

Die Märzausgabe der Zeitschrift Divergences ist erschienen - schaut mal 
rein, es hat spannende Sachen.

Die deutschsprachigen Texte berichten u.a. über die Szene, die Kampagnen 
Zivilen Ungehorsams organisiert*/"An die Säcke, auf die Gleise! " /*und 
die für 2008 geplanten Aktivitäten im neuen Netzwerk ZUGABe (Ziviler 
Ungehorsam Gewaltfreie Aktion Bewegung): */Block 08. /*

Die transnationale Zusammenarbeit wächst dabei, daher ein Bericht über 
den EPR-Bau in der Normandie und den Widerstand dagegen.
*/Antifa heisst/ * reflektiert das Selbstverständnis antifaschistischer 
Aktionsgruppen.
*Gewaltfreier Widerstand im Zweiten Weltkrieg * beschreibt weniger 
bekannte Aktionen in den Ländern, die mit Deutschland Krieg 
führten,insbesondere im englischen Anarchopazifismus.
In die unterschiedliche Gandhi-Interpretation führt der Text
*/Indigener, subalterner oder postmoderner Gandhi?/* ein.

In zwei Video-Clips spricht Horst Stowasser über sein erfolgreiches Buch 
"Anarchie!"(Nautilus-Verlag) und über ein genossenschaftliches Altenheim.

Ansonsten findet Ihr viele spannende Texte in Französisch, Englisch, 
Spanisch und Portugiesisch.


http://divergences.be/


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