(de) Der slowenische Aufstand: Wir machen keinen Unterschied – sie sind alle fällig! (ca, en

a-infos-de at ainfos.ca a-infos-de at ainfos.ca
Mon Jan 7 08:20:40 CET 2013


Slowenien erlebt den heftigsten Aufstand seit zwei Jahrzehnten und den ersten überhaupt, 
der sich gegen das politische Establishment richtet, gegen den Sparkurs und in manchen 
Orten gegen den Kapitalismus an sich. ---- Alles begann Mitte November mit einem Protest 
gegen den korrupten Bürgermeister von Maribor, der zweitgrößten Stadt in Slowenien (ca. 
150.000 Einwohner*innen). Der ist mittlerweile zurückgetreten. Dabei fand ein Slogan 
Verbreitung, der nun zum Symbol der Proteste geworden ist: “Sie sind alle fällig.” --- Es 
handelt sich um dezentrale, antiautoritäre und nicht-hierarchische Proteste, die auch 
Leute umfassen, die nie zuvor auf die Straße gegangen waren. Proteste finden selbst in 
kleinen Dörfern statt. Wir sind gespannt wie es weitergeht! ---- Die Anarchistische 
Föderation in Slowenien (FAO – Federation of Anarchist Organizing), die Teil der IFA ist, 
hat uns Materialien zukommen lassen, die wir hiermit gerne veröffentlichen.



CHRONOLOGIE DES AUFSTANDS

Maribor, Mittwoch, 21. November, 1.500 Menschen
Maribor, Montag, 26. November, 10.000 Menschen, 31 Verhaftete (alle am nächsten Tag entlassen)
Ljubljana, Dienstag, 27. November, 1.000 Menschen
Jesenice, Mittwoch, 28. November, 200 Menschen
Kranj, Donnerstag, 29. November, 1.000 Menschen, 2 Verhaftete
Ljubljana, Freitag, 30. November, 10.000 Menschen, 33 Verhaftete, 17 Verletzte
Koper, Freitag, 30. November, 300 Menschen
Nova Gorica, Freitag 30. November, 800 Menschen
Novo mesto, Freitag 30. November, 300 Menschen
Velenje, Freitag 30. November, 500 Menschen
Ajdovščina, Freitag 30. November, 200 Menschen
Trbovlje, Freitag 30. November, 300 Menschen
Krško, Samstag, 1. Dezember, 300 Menschen
Maribor, Montag, 3. Dezember, 20.000 Menschen, 160 Verhaftete, 38 Verletzte
Ljubljana, Moday, 3. Dezember, 6.000 Menschen
Celje, Montag, 3. Dezember, 3.000 Menschen, 15 Verhaftete
Ptuj, Montag, 3. Dezember, 600 Menschen
Ravne na Koroškem, Montag, 3. Dezember, 500 Menschen
Trbovlje, Montag, 3. Dezember, 400 Menschen
Jesenice, Dienstag, 4. Dezember, 300 Menschen, 41 Verhaftete
Brežice, Dienstag, 4. Dezember, 250 Menschen
Ljubljana, Mittwoch, 5. Dezember, Studierendenprotest vor der Kunstfakultät, 500 Menschen
Ljubljana, Donnerstag, 6. Dezember, Studierendenprotest vor dem Parlament, 4.000 Menschen
Koper, Donnerstag, 6. Dezember, 1.000 Menschen, 2 Verhaftete
Kranj, Donnerstag, 6. Dezember, 500 Menschen
Izola, Donnerstag, 6. Dezember, 50 Menschen
Murska Sobota, Freitag, 7. Dezember, 3.000 Menschen
Bohinjska Bistrica, Freitag, 7. Dezember, 50 Menschen
Ajdovščina, Freitag, 7. Dezember, 150 Menschen
Ljubljana, Freitag, 7. Dezember 3.000 Menschen
Nova Gorica, Samstag, 8. Dezember, 300 Menschen
Brežice, Sonntag, 9.Dezember 200 Menschen
Ljubljana, Montag, 10. Dezember, 100 Menschen
Maribor, Montag, 10. Dezember, 200 Menschen (Solidaritätsprotest für die Inhaftierten)
Ptuj, Montag, 10. Dezember, 200 Menschen
Ljubljana, Donnerstag, 13. Dezember
Maribor, Freitag, 14. Dezember
SLOWENIEN (in allen Städten), 21. Dezember
Wir machen keinen Unterschied – sie sind alle fällig!

Von Federacija za anarhistično organiziranje (FAO, Föderation für anarchistische 
Organisierung), Übersetzt von Dano und Milica

In den letzten Tagen ist die Geschichte mit all ihrer Wucht über uns hereingebrochen. Mit 
dem Aufstand in Maribor hat etwas begonnen, von dem viele dachten, dass es unmöglich sei: 
Die Menschen organisierten sich selbst, drängten ihren Bürgermeister in die Ecke und 
zwangen ihn zum Rückzug. Gleichzeitig zündeten sie den ersten Funken für einen breiten 
Widerstand gegen die politisch-ökonomische Elite und das kapitalistische System. Da wir 
keine Wahrsager*innen sind, können wir nicht voraussehen, was nun folgen wird, aber wir 
wissen, dass uns Romantisierung und Naivität nicht weiterhelfen werden, sondern nur 
Organisiertheit und Entschlossenheit.

Von unten nach oben und von der Peripherie ins Zentrum

Der Protest hat sich über das ganze Land ausgeweitet und ist übergegangen in einen 
slowenischen Aufstand gegen die Politiker*innen und die herrschende Klasse. Jeder Teil des 
Landes empfiehlt den Politiker*innen in seiner Sprache, dass ihre Zeit jetzt abgelaufen 
ist. Die Dezentralisierung des Widerstands und die Tatsache, dass der Widerstand nicht von 
oben oder von den Herrschenden organisiert ist, sondern von unten, von Seiten der 
Menschen, die von niemandem repräsentiert werden, ist eines der bedeutendsten Merkmale der 
jüngsten Entwicklungen der Geschehnisse. Wenn wir die Solidarität zwischen den Menschen 
aufrechterhalten und die Übernahme des Aufstandes durch die politische Klasse verhindern 
wollen, so muss die Dezentralisation vorwärts getrieben, verstärkt und verteidigt werden.

Die Polizei ist überall, doch nirgends unsere Rechte

Die Brutalität der Polizei gegen die Protestierenden ist keine Überraschung. Was 
allerdings überrascht, ist die Hoffnung einiger, dass sich die Polizei dem Widerstand 
anschließen könnte. Die Wahrheit ist, dass die Polizei nicht das primäre Ziel dieses 
Aufstands ist und dass die Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstrierenden nicht sein 
eigentlicher und einziger Horizont sind. Dieser Konflikt zielt auf die kapitalistische und 
politische Klasse, sowie auf das ganze System als solches. Die Polizei ist nicht unser 
Bündnispartner, denn sie erfüllt ihre systemische Aufgabe und war nirgendwo und niemals 
ein Verbündeter des Widerstandes. Erinnern wir uns zurück: Die Polizei ist ein repressiver 
Apparat des Staates, deren strukturelle Funktion die Verteidigung der herrschenden 
Verhältnisse und der Interessen der herrschenden Klasse ist. Dies gilt auch weiterhin, 
auch wenn sich unter der Uniform ebenfalls ausgebeutete Subjekte befinden. Solange sie den 
Befehlen ihrer Vorgesetzten Folge leisten, werden sie Polizist*innen bleiben. Erst wenn 
sie das nicht mehr sind, können sie gerne Teil des Aufstandes werden. Die Hoffnung zu 
erwecken, dass sie auf unserer Seite stünden, ist daher letztendlich naiv. War denn ihre 
Intervention bei den jüngsten Demonstrationen so vorbildlich, wie es einige behaupteten 
und war sie tatsächlich im Interesse der Menschen? Haben wir denn die brutale Zerschlagung 
des Protests in Maribor und die Drohungen des Innenministers Gorenak, dass er alle Köpfe 
des “illegalen” Protests schnappen wird, vergessen?

Keineswegs sind wir überrascht vom Moralisieren über “Randalierer*innen” und “Gewalt”, das 
sich in den sozialen Netzwerken ausbreitet. Die Regierung und die Medien haben uns einen 
Knochen hingeworfen, auf den sich manche sofort gestürzt haben. Doch was sind zehn 
entglaste Fenster, eine zerschlagene Tür eines öffentlichen Gebäudes, eine aufgerissene 
Straße im Vergleich zur strukturellen Gewalt des Staates? Die Perspektivlosigkeit der 
Jugend, Arbeitslosigkeit, Prekarität (die stete Unsicherheit des Arbeitsplatzes), Kürzung 
von Stipendien, Suppenküchen, Entlassungen von Erzieher*innen in den Kindergärten, 
Leistungskürzungen in der Gesundheitsversicherung, Kürzungen im Bildungs- und 
Forschungsetat, Zwang zur Frühverrentung, Senkung von Löhnen, Renten, Urlaubstagen und das 
Verschwinden von billigem Wohnraum, junge Menschen, die als Untermieter oder bis zum Alter 
bei ihren Eltern leben müssen, die Verletzung der Rechte von Homosexuellen, Migrant*innen, 
Frauen, religiöse Minderheiten … wir könnten diese Reihe noch weiter fortsetzen. Aber mit 
ihr haben wir noch nicht das Thema der Korruption angesprochen, der Vetternwirtschaft, des 
Klientelismus und der Kriminalität der herrschenden Elite. Sie zwingen uns immer mehr zu 
arbeiten, doch die Früchte dieser Arbeit eignet sich die kapitalistische Klasse immer 
wieder aufs Neue an. Dieses System basiert auf Ausbeutung.Und nun sage jemand, wer denn 
hier an wem Gewalt ausübt? Wie können wir es uns erlauben mit den Menschen, die uns die 
Zukunft stehlen, zusammenzuarbeiten? Die Jugend ist wütend und sie hat keine Zeit zu 
verlieren. Deswegen hört auf sie zu verurteilen: Gemeinsam können wir unsere 
Aufmerksamkeit auf die wirklichen Probleme lenken.

Eine noch größere Gefahr ist es, sich auf die Repression nach innen und die Zusammenarbeit 
mit der Polizei zu stützen. Haben wir in unserer Gesellschaft nicht schon genug Kontrolle, 
Kameraüberwachung und Repression? Sollen wir nun etwa auch der Polizei helfen bei ihrer 
Jagd nach “Randalierer*innen”, sie ihnen ausliefern, um dadurch viele junge Leute aus 
diesem Aufstand auszuschließen, die überhaupt erst einen entscheidenden Beitrag zu ihrem 
Zustandekommen geleistet haben? Die Zusammenarbeit mit der Polizei ist ein Schlag ins 
Gesicht für unsere Sache, die Verurteilung von jungen Menschen, die ihre Forderungen 
direkter artikulieren, blockieren die Entwicklungspotentiale des Widerstandes. Die 
Herrschenden bezeichnen das Zerschlagen von Glas als Gewalt, in Zukunft könnte diese 
Gewaltbezichtigung auf alle möglichen Formen des Widerstandes ausgeweitet werden, die 
unangemeldet oder passiv sind und letztlich keinen Schaden zufügen. Für ein System, das 
uns seit Jahren erniedrigt, ausraubt und vernichtet, sind wir alle Randalierer*innen. 
Deshalb drücken wir diesmal erneut unsere volle Solidarität gegenüber den Gefangenen aus 
und fordern ihre Freilassung, das Ende der medialen und juristischen Verfolgung, so wie 
die Rücknahme aller Strafen gegenüber den Menschen, die sich an den Demonstrationen 
beteiligt haben.

Alle Macht den Menschen, nicht den Parteien

Wegen der anfänglichen Spontaneität des Aufstandes, in der die Kreativität der Massen zum 
Ausdruck kam, eröffnete sich auch ein Raum für strategische Überlegungen. Damit sich der 
Aufstand zu einer sozialen Bewegung mit konkreten Forderungen, Zielen und Visionen 
entwickeln kann, müssen die richtigen Formen gefunden werden, wie diese Forderungen 
ausgedrückt werden können. Zudem muss eine organisatorische Form gefunden werden, die dies 
alles ermöglicht. Falls nicht, wird der Aufstand sich verflüchtigen und die Verhältnisse 
werden weiterhin bleiben, wie sie sind.

Wenn es um die Bestimmung der Forderungen geht, sollten wir Schritt für Schritt vorgehen. 
Wir sollten mit denjenigen Forderungen anfangen, die bereits innerhalb des Aufstandes zum 
Ausdruck kamen. Dabei geht es um soziale Fragen, das öffentliche Gesundheitssystem, das 
Bildungssystem und das Arbeitsrecht. Das heißt jedoch nicht, dass wir nicht einfach das 
alte System verteidigen wollen. Neben der Verteidigung der Rechte, die in 
jahrhundertelangen Kämpfen errungen wurden, müssen wir gleichfalls auch eine langfristige 
Perspektive haben. Solange Staat und Kapital existieren, werden die Ursachen der 
Ausbeutung und Zerstörung innerhalb des Schul-, Gesundheits- und Sozialsystems weiter 
erhalten bleiben. Daher müssen wir uns auf diesen Gebieten weiter selbst organisieren und 
aufhören, über Brotkrumen zu verhandeln. Denn Rechte werden nicht gewährt, sondern erkämpft!

Vielleicht wird sich ein Teil der korrumpierten politischen Elite mit der Tatsache 
zufrieden geben, dass ihre Zeit nun abgelaufen ist und die politische Bühne verlassen. 
Allerdings werden andere an ihre Stelle treten, die von uns dafür keine Legitimität 
bekommen haben und sie werden Entscheidungen in unserem Namen fällen. Ihre Interessen sind 
nicht unsere Interessen, und das zeigen sie uns tagtäglich mit unzähligen Beispielen von 
Vetternwirtschaft und Korruption sowie Reformen und Gesetzen gegen die kapitalistische 
Krise, die uns weiter an den gesellschaftlichen Rand und darüber hinaus drängen. Deswegen 
müssen alle abtreten, vom ersten bis zum letzten. Es wäre naiv daran zu glauben, dass es 
irgendwo saubere und unverdorbene Menschen gibt, und wir ihnen bei den Wahlen nur unsere 
Stimme geben müssten, damit sie uns, da sie ja das Beste für uns wollen, aus der Krise 
retten. Das politisch-ökonomische System mit seiner Autorität und Hierarchie macht ein 
Leben unmöglich, dass in Einklang mit unseren Wünschen und Bedürfnissen steht und uns 
nicht zu entfremdeten Wesen macht. Solange der Kapitalismus existiert, in dem eine 
Minderheit über die Mehrheit herrscht und sie ökonomisch und sozial am Boden hält, wird 
unser Leben leer bleiben. Wenn wir uns nicht erheben und uns für die Alternative 
entscheiden, wird es immer jemand geben, der über uns herrschen wird: der Patriarch in der 
Familie, die Dekan*innen und die Studentenvertreter*innen an den Fakultäten, die 
Vorgesetzten auf dem Arbeitsplatz und die Politiker*innen in der Regierung. Die verlogene 
Demokratie, die sie uns regelmäßig bei Wahlen feilbieten, ist nicht die einzige 
Möglichkeit gesellschaftliches Leben zu organisieren.

Organisieren wir uns dort, wo wir arbeiten, leben und studieren

Damit der Aufstand und seine Forderungen eine reale gesellschaftliche Macht hervorbringen 
kann, ist Selbstorganisation notwendig. Wenn wir von Organisation des Aufstandes sprechen, 
denken wir selbstverständlich an die Form der Organisierung, die eine andere sein wird, 
als die uns bisher bekannten Formen der gesellschaftlichen und politischen Organisierung. 
Wir müssen uns von unten her organisieren, ohne Hierarchie oder irgendwelche 
Anführer*innen, und überall dort, wo man uns ausbeutet und unterdrückt: in unseren Kiezen, 
am Arbeitsplatz, in den Bildungsinstitutionen. Die Bauern und Bäuerinnen sollten sich zu 
Genossenschaften zusammenschließen, und die Genossenschaften sollten sich mit städtischen 
Strukturen zusammenschließen. Eine spontane und kreative Selbstorganisation entwickelt die 
freiheitlichsten Verhältnisse und erzeugt Strukturen, welche dem Einzelnen volle 
Partizipation ermöglichen. Ihr folgen die Prinzipien der direkten Demokratie, der 
gegenseitigen Solidarität, des Antifaschismus und der Abwesenheit von Autorität.

Als Methode einer derartigen Organisierung empfehlen wir zu Beginn die Institution einer 
direktdemokratischen Versammlung, wie sie in den letzten Jahren während den Aufständen 
weltweit praktiziert wurde. Wir können uns lokal organisieren, in kleineren Gruppen, um 
dann gemeinsam unsere zu Zukunft gestalten. Dabei erkennen wir unsere Bedürfnisse sowie 
die Bedürfnisse der einzelnen Lebensräume, Städte und Dörfer. Gleichzeitig können wir 
gemeinsam unsere Vorschläge formulieren, unsere Potentiale entdecken und sie in großem 
Maßstab gleichfalls verwirklichen. So werden wir die Schwesterlichkeit und Brüderlichkeit 
wiederherstellen. So werden wir die Einigkeit herstellen, in der allen alles zugänglich 
ist und wo für diejenigen, die Herrschaft wollen, nichts mehr da ist.

Daher empfehlen wir als weitere Schritte des Aufstandes eine Vernetzung der Versammlungen 
und die Gründung eines Organs für den bisher zerstreuten und sich in Entwicklung 
befindlichen Aufstand. Wir schlagen vor, dass wir uns auf Grundlage unserer gemeinsamen 
Interessen zusammenfinden in einer Front aus Gruppen und Einzelpersonen. Diese Front würde 
keine ideologischen Grenzen kennen, sie wäre inklusiv und wäre begründet in unseren 
gemeinsamen Forderungen. Die Front wäre horizontal organisiert ohne vermittelnde 
Körperschaften oder Funktionäre. Sie würde sich auf die Autonomie der Gruppen und 
Einzelpersonen stützen und auf direkt-demokratische Entscheidungen.

Alle Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen, die das alles für eine gute Idee halten, 
rufen wir dazu auf, sich über die offenen Versammlungen in ihren lokalen Gemeinden zu 
organisieren. Die Versammlungen bieten uns später die Möglichkeit, uns miteinander zu 
vernetzen. Holen wir uns gemeinsam unser Leben zurück!

Von den Straßen und Plätzen, 6. Dezember 2012.

FAO:

Alternativa obstaja (Alternative bleibt)
Anarhistična Fronta Posavje [ AFP ] (Anarchistische Front Posavje)
Anarhistična pobuda Ljubljana [ APL ] (Anarchistische Bewegung Ljubljana)
Avtonomna skupina Koprive (Anarchistische Gruppe Koprive)
Organizirana skupnost anarhistov Zasavje [ OSA ] (Organisierte anarchistische Gruppe Zasavje)
Tovarišija anarhistk/ov Maribor [ TAM ] (Anarchistische Genoss*innen Maribor)
Federation for anarchist organizing (FAO), Slovenia
a-federacija.org //// inter at a-federacija.org


More information about the A-infos-de mailing list