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(de) ag-freiburg: 600 Menschen auf antiautoritärer Fahraddemo am 1. Mai

Date Sun, 10 May 2020 10:17:56 +0300


Zum 1. Mai hatten wir mit anderen Gruppen und Einzelpersonen zu einer antiautoritären Fahrrad-Demonstration aufgerufen. Die Demo übertraf mit um die 600 Teilnehmer*innen deutlich unsere Erwartungen. ---- Die Fahrrad-Demo startete gegen 15 Uhr vom Platz der alten Synagoge im Anschluss an die von der Antifaschistischen Linken (IL) organisierten Kundgebung und machte sich auf in Richtung Knast. Dort wurde die erste Zwischenkundegebung abgehalten. Nach dem Verlesen des Grußwortes des hier eingesperrten politischen Gefangenen Thomas Meyer-Falk ging es weiter über Habsburgerstraße und Schloßbergring zum Schwabentor, wo die zweite Zwischenkundgebung stattfand. Hier kritisierte ein Krankenpfleger das kapitalistische Gesundheitswesen, dessen Profitorientierung weder den Patientinnen noch den Beschäftigten zugutekommt. Danach ging es weiter über die Hildastraße zum alten Wiehrebahnhof. Hier folgte ein Redebeitrag der Gartencoop Freiburg zu den Perspektiven solidarischer Landwirtschaft und der Misere im Landwirtschaftssektor. Anschließend zog die Demo weiter nach St. Georgen zur Landeserstaufnahmestelle für Geflüchtete (LEA) in der Lörracherstraße. Hier wurde es ein Redebeitrag der Geflüchteten-Selbstorganisation der LEA Ellwangen abgespielt, in dem die katastrophale Unterbringungssituation in den LEAs kritisiert wurde, die gerade angesichts der Corona-Pandemie auch eine hohe gesundheitliche Gefahr darstellen. Über die Eschholzstraße ging es schließlich weiter zum Stühlinger Kirchplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Hier kritisierte das Bündnis gegen das neue Polizeigesetz Baden-Württemberg, dass die Landesregierung im Schatten der Corona-Pandemie ein neues, verschärftes Polizeigesetz durchdrücken möchte, das unsere Freiheitsrechte weiter einschränken wird. Hier ist mit weiteren Protesten zu rechnen.

Eine mobile Anlage sorgte für musikalische Unterstützung auf der rund zwei Stunden dauernden Tour durch Freiburg, die Stimmung blieb trotz leichten Regens durchgängig gut. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz - Vermummungsgebot und Abstand halten - wurden von den Demonstrant*innen weitestgehend eingehalten. Die Polizei war mit einem hohen Aufgebot präsent, beschränkte sich aber größtenteils auf die Regelung des Verkehrs.

Das trotz der Pandemie so viele Mensc

https://www.ag-freiburg.org/news/600-menschen-auf-antiautoritaerer-fahraddemo-am-1-mai
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